Endspurt im Mammo-Mobil Hauzenberg

Bislang 1.300 Frauen bei Brustkrebs-Früherkennung in Hauzenberg – Untersuchungen noch bis 28. Oktober

Pressemitteilung
17. Oktober 2014

HAUZENBERG. Frauen zwischen 50 und 69, die noch die Gelegenheit zur Früherkennungsuntersuchung auf Brustkrebs nutzen möchten, sollten sich beeilen: Letzter Untersuchungstag in Hauzenberg ist Dienstag, der 28. Oktober. An diesem Tag schließt die mobile Röntgenstation um 12 Uhr und wird dann für den Umzug vorbereitet.

Seit sieben Wochen steht das Mammo-Mobil in Hauzenberg am Sportplatz. Gut 1.300 Frauen aus der Region haben sich seither untersuchen lassen. „Es waren etwa so viel Frauen da, wie im Vergleichszeitraum bei unserem letzten Besuch vor zwei Jahren“, zieht Dr. Ulrike Aichinger von RADIO-LOG eine vorläufige Bilanz. Sie ist gemeinsam mit ihrer Kollegin Dr. Margarete Murauer von der Radiologengemeinschaft Deggendorf für die Umsetzung des Früherkennungs-Programms in Niederbayern verantwortlich. In Hauzenberg ist die mobile Röntgenstation bereits zum vierten Mal stationiert. Das Besondere beim diesjährigen Besuch: Neue hochmoderne Technik mit nochmals verbesserter Bildqualität und noch geringerer Strahlenbelastung. „Die moderne Medizintechnik schafft genauso Vertrauen, wie die angenehme Atmosphäre im Trailer“, ist sich Ulrike Aichinger sicher. Und das ist wichtig: Denn je früher ein Karzinom oder eine Vorstufe davon diagnostiziert wird, desto größer ist die Chance auf eine vollständige Heilung der betroffenen Frauen.

Frauen, die die Gelegenheit noch nutzen möchten, sollten das Mammo-Mobil in Hauzenberg schnell aufsuchen. Letzter Untersuchungstag ist Dienstag, der 28. Oktober. An diesem Tag schließt der Trailer um 12 Uhr, wird danach abgebaut und zu seinem nächsten Standort nach Waldkirchen transportiert. Bis dahin sind in Hauzenberg Früherkennungs-Untersuchungen von Montag bis Donnerstag jeweils von 8:00 Uhr bis 11:45 Uhr und von 12:30 Uhr bis 16:45 Uhr möglich.
 

Mit Termin geht es schneller!

Das Mammographie-Screening Niederbayern ermöglicht allen Frauen einen passenden Untersuchungstermin.

Unter der Rufnummer 089 5709340200

meldet sich die zentrale Stelle, die alle Termine im bayerischen Screening koordiniert. Frauen, die keine schriftliche Einladung bekommen haben oder denen der vorgeschlagene Termin nicht passt, können dort einen individuellen Termin vereinbaren.

Die Rufnummer ist werktäglich von 8 bis 17 Uhr erreichbar. Es gilt der Telefon-Tarif für einen Anruf im deutschen Festnetz. Frauen, die ohne Termin ins Mammo-Mobil kommen, müssen mit Wartezeiten rechnen.

„Ich kann den Frauen die Brustkrebs-Früherkennung nur ans Herz legen“

REGEN. Elisabeth Falter steht als Seniorchefin der örtlichen Brauerei mit beiden Beinen im Leben. Dabei achtet sie konsequent auf sich und ihre Gesundheit: Erst kürzlich war sie bei der Untersuchung zur Früherkennung von Brustkrebs. Wir haben sie nach ihren Beweggründen gefragt.

Pressemitteilung
9. Oktober 2014

Frau Falter, warum gehen Sie zum Mammographie-Screening?

Elisabeth Falter: Seit 2008 besuche ich die mobile Röntgenpraxis, wenn diese hier in Regen Halt macht. Ich finde die Idee super, dass das Mammo-Mobil den Frauen ein Stück entgegenkommt. Wir stellen als Brauerei deshalb auch gerne einen Teil unseres Festplatzes zur Verfügung. Für mich persönlich ist es wichtig, gezielt etwas für meine Gesundheit zu tun. Die Untersuchung zur Früherkennung von Brustkrebs gehört dazu.
 

Welche Erfahrungen haben Sie im Mammo-Mobil gemacht?

Elisabeth Falter: Nur die besten! Die Betreuung durch die Mitarbeiterinnen ist vorbildlich. Das kompetente Team schafft mit einer wohltuenden Freundlichkeit eine äußerst angenehme Atmosphäre. Ich fühle mich dort sehr gut aufgehoben.
 

Als Unternehmerin sind Sie täglich gefordert. Wie kommen Sie mit den vorgegebenen Terminen zurecht?

Elisabeth Falter: Wenn die Einladung zur Untersuchung kommt, stimme ich den dort vorgeschlagenen Termin mit meinem Kalender ab. Heuer konnte ich den vorgeschlagenen Termin nicht wahrnehmen, so habe ich mir bei der Servicestelle telefonisch einen anderen Termin geben lassen. Das war ganz unkompliziert. Und vor der Untersuchung musste ich nicht warten, obwohl ich mich wegen der Verschiebung schon darauf eingestellt hatte.
 

Was würden Sie anderen Frauen raten?

Elisabeth Falter: Das Mammographie-Screening wurde für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren entwickelt, weil eben in dieser Altersgruppe Brustkrebs besonders häufig entsteht. Wenn eine Erkrankung früh entdeckt wird, sind die Chancen auf Heilung und den Erhalt der Lebensqualität einfach deutlich besser. Meine Tante starb sehr jung an Brustkrebs, deshalb sind meine Familie und ich sensibilisiert. Ich kann jeder Frau nur ans Herz legen, das Angebot der Früherkennung zu nutzen – entscheiden muss es aber jede selbst.

Termine und Öffnungszeiten

Noch bis zum 28. Oktober bleibt die rollende Röntgen-Praxis auf dem Festplatz der Brauerei Falter stehen. Geöffnet ist sie jeweils:

Montag bis Donnerstag von 8:00 Uhr bis 11:45 Uhr
und von 12:30 Uhr bis 16:45 Uhr.

Freitags werden Untersuchungen von 8:00 Uhr bis 11:45 Uhr
und von 12:30 Uhr bis 15:15 Uhr angeboten.

Frauen, die keine Einladung bekommen haben oder denen der dort genannte Termin nicht passt, können unter der Rufnummer 089 5709340200 eine Alternative vereinbaren. Die Rufnummer ist werktäglich von 8 bis 17 Uhr erreichbar. Es gilt der Telefon-Tarif für einen Anruf im deutschen Festnetz.

Fast 1.000 Frauen bei der Brustkrebs-Früherkennung in Hauzenberg

HAUZENBERG. Die mobile Röntgenstation des Mammographie-Screenings Niederbayern steht seit Anfang September in der Stadionstraße. Rund 1.000 Frauen aus Hauzenberg und Umgebung haben seither das Angebot angenommen, sich auf erste Anzeichen von Brustkrebs untersuchen zu lassen.

Pressemitteilung
9. Oktober 2014

Telefonischer Terminservice auch für Frauen ohne schriftliche Einladung

HAUZENBERG. Die mobile Röntgenstation des Mammographie-Screenings Niederbayern steht seit Anfang September in der Stadionstraße. Rund 1.000 Frauen aus Hauzenberg und Umgebung haben seither das Angebot angenommen, sich auf erste Anzeichen von Brustkrebs untersuchen zu lassen. Eingeladen zur Früherkennung sind Frauen zwischen 50 und 69 Jahren. Das ist die Altersgruppe, bei der Brustkrebs besonders häufig auftritt. „Inzwischen hat es sich herumgesprochen, dass die Untersuchung unkompliziert ist“, freut sich Dr. Ulrike Aichinger von RADIO-LOG in Passau, „die Frauen sind inzwischen gut informiert und wissen, dass die Heilungschancen umso besser sind, je früher wir krankhafte Veränderungen des Brustgewebes feststellen.“ Sie und ihre Kollegin Dr. Margarete Murauer von der Radiologen-Gemeinschaft Deggendorf sind für die Umsetzung des komplexen Screenings-Programmes in Niederbayern zuständig.

Neueste Untersuchungstechnik

Der grüne Trailer in Hauzenberg hat ein hochmodernes Untersuchungsgerät an Bord, das erst Anfang des Jahres eingebaut wurde. „Wir arbeiten mit der modernsten Version der digitalen Vollfeldtechnik. Das ist ein weiterer Qualitätsfortschritt bei der Früherkennung von Brustkrebs und reduziert die Strahlendosis noch einmal deutlich“, erklärt Ulrike Aichinger.

Termine für kurze Wartezeiten

Gedacht sind die Früherkennungs-Untersuchungen für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren. Der größte Teil der Einladungen an die rund 4.000 Frauen aus Hauzenberg und Umgebung ist bereits verschickt. Damit nicht alle Eingeladenen auf einmal kommen, gehen die Briefe nach und nach auf die Reise. Allerdings haben einige Frauen berichtet, dass sie kein Einladungsschreiben bekommen haben. Sie haben sich dann selbst einen Untersuchungstermin besorgt. Das ist ganz unkompliziert möglich unter der Rufnummer 089 5709340200. Dort werden die Termine der beiden mobilen Einheiten, die in Niederbayern unterwegs sind, koordiniert. Diese Servicenummer ist immer werktags von 8 bis 17 Uhr erreichbar. Es gilt der Telefon-Tarif für einen Anruf im deutschen Festnetz. Wer eine Telefon-Flatrate hat, telefoniert sogar umsonst. Anrufen kann dort auch, wem der in der Einladung vorgeschlagene Termin nicht passt. „Wir wissen, dass viele Frauen beruflich und in der Familie stark eingebunden sind. Passt der Termin nicht, können sie ganz einfach telefonisch einen anderen vereinbaren“, empfiehlt Alexandra Gavric, Teamleiterin im Mammo-Mobil.

Mobile Einheit Mammographie ScreeningUntersuchungen bis Ende Oktober

Noch bis zum 28. Oktober steht das Mammo-Mobil in der Stadionstraße 3 in Hauzenberg. Geöffnet ist es jeweils von Montag bis Donnerstag von 8:00 Uhr bis 11:45 Uhr und von 12:30 Uhr bis 16:45 Uhr. Freitags werden Untersuchungen von 8:00 Uhr bis 11:45 Uhr und von 12:30 Uhr bis 15:15 Uhr angeboten.

Wir wollen Kindern Hoffnung geben

PASSAU. Es werden dieses Jahr 180 Sparschweinchen sein, die in vielen Geschäften in Passau und Umgebung stehen werden. 2013 waren immerhin rund 1.650 Euro zusammengekommen: Dank vieler Kleinbeträge in den gut 20 Spendenschweinen zählten gestern (23. September) Dr. Stefan Braitinger, Gesellschafter von RADIO-LOG, und Dr. Ulrike Aichinger, Programmverantwortliche Ärztin des Mammographie-Screenings Niederbayern, den Betrag der letztjährigen Aktion.

Pressemitteilung
24. September 2014

Spendenaktion  Wir wollen Kindern Hoffnung geben

Spendenaktion  Wir wollen Kindern Hoffnung geben

Spendenaktion  Wir wollen Kindern Hoffnung geben


 
Kindern helfen, deren Eltern an Krebs erkrankt sind. Das ist das Ziel einer Spendenaktion, die die Ärzte des Niederbayerischen Mammographie-Screenings und RADIO-LOG vor drei Jahren angestoßen haben. Seitdem konnten die Initiatoren mit Projekten der Bayerischen Krebsgesellschaft einer ganzen Reihe von Kindern aus betroffenen Familien sorgenfreie Stunden schenken. Ab sofort unterstützt auch die Passauer Runde die Spendenaktion, die anlässlich des Aktionsmonats gegen Brustkrebs im Oktober zum vierten Mal startet.

PASSAU. Es werden dieses Jahr 180 Sparschweinchen sein, die in vielen Geschäften in Passau und Umgebung stehen werden. 2013 waren immerhin rund 1.650 Euro zusammengekommen: Dank vieler Kleinbeträge in den gut 20 Spendenschweinen zählten gestern (23. September) Dr. Stefan Braitinger, Gesellschafter von RADIO-LOG, und Dr. Ulrike Aichinger, Programmverantwortliche Ärztin des Mammographie-Screenings Niederbayern, den Betrag der letztjährigen Aktion. Die 563,37 Euro verdoppelte RADIO-LOG umgehend. Beate Kamm und Martina Oswald von der Bayerischen Krebshilfe freuten sich zusätzlich über eine Spende in Höhe von 500 Euro, die das Institut für bildgebende Diagnostik & Therapie, angeregt durch die Aktion, direkt vor Ort übergab.

Tatkräftige Unterstützung diesjährige Aktion

„Wir freuen uns sehr dieses Jahr zahlreiche Unterstützer der Initiative gewonnen zu haben.“, ist Dr. Ulrike Aichinger begeistert. Mit der Passauer Runde engagierten sich nun eine ganze Reihe an namhaften Unternehmern aus Passau und dem Umland für die gute Sache. Ab dem 1. Oktober werden in diesem Jahr unter anderem die Geschäfte der Stadtgalerie, die EDEKA Märkte Buchbauer, McDonalds, die Wittelsbacher Apotheke sowie 24 weitere Geschäfte aus der Region und etliche Freiberufler, wie Ärzte und Steuerberater, die diesjährige Spendenaktion unterstützen. Das Ergebnis wird bei der Charity-Gala Anfang Dezember in Passau bekannt gegeben, für die bei Claudia Gugger-Bessinger und ihren Helfern jetzt bereits die Vorbereitungen auf Hochtouren laufen.

Anerkannte Projekte helfen

Dr. Stefan Braitinger erklärt den Hintergrund der Spendenaktion: „Als Ärzte können wir den Patienten nach der Krebsdiagnose helfen, ihnen Hoffnung und Zuversicht spenden. Wir fühlen uns aber auch für die Kinder der erkrankten Eltern verantwortlich.“ Es sei wichtig, die Kinder nicht allein zu lassen. Denn meist seien die Eltern oft selbst so sehr mit der Erkrankung und den eigenen Gefühlen beschäftigt, dass es schwer falle den Kindern die richtigen Erklärungen zu geben und offen über deren Ängste zu sprechen. Die Ärztinnen des Niederbayerischen Mammographie-Screenings und Dr. Stefan Braitinger, RADIO-LOG haben deshalb die Aktion ins Leben gerufen. Das Geld kommt ausgesuchten Projekten der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. zugute, die Kindern beim Umgang mit der Erkrankung eines Elternteils erleichtern sollen. Als Beispiel berichtete Beate Kamm bei dem Ortstermin von einer 13jährigen, die beim Tanzunterricht die Erkrankung der Mutter für einige Stunden vergessen konnten, zusätzlich unterstützt ein Härtefonds betroffene Familien deren individuelle Bedürfnisse beispielsweise mit Fahrkostenzuschüssen oder Nachhilfe. Auch hätten Jugendliche sich sehr positiv über das Gespräche bei einer Jugendpsychotherapeutin geäußert, das aus dem Spendengeld finanziert wurde. „Das alles ist nur möglich durch die zusätzlichen Mittel aus der Spendenaktion, die auf diese Weise den betroffenen Familien Hoffnung und Zuversicht spendet“, bedankte sich die Geschäftsführerin der Krebshilfe in Passau.

Mehr Informationen zu der Aktion und den geförderten Projekten sind in einer Broschüre aufbereitet, die auch im Internet zum Download bereit steht unter www.radio-log.de
 

Wer die Spendenaktion unterstützen möchte, findet unter anderem bei folgenden Partnern ein Schweinchen, das gerne Gaben entgegen nimmt:

In Passau:
Big Dandy Mode, ECE Stadtgallerie, Gössl Mode, IBB Hotel, Lüftungssysteme Eggl; McDonalds, Praxis Dr. Eva Baumgartl, Praxis Dr. Andrea Wettstein, Wittelsbacher Apotheke; Katrin Pernpointner, Klinik Jesuitenschlössl; Prof. Dr. Matthias Wettstein Klinikum Passau; Löwenbrauerei; „Das Oberhaus“, Beratungsgesellschaft Consilia Johann Moser u. Kollegen; Steuerberatungsgesellschaft Germania; Steuerkanzlei Kobler & Rosing; LTG, Landauer Transportgesellschaft Doll KG; alle Praxen von RADIO-LOG

In der Region:
MN-Maschinenbau, Niederwürschnitz; EDEKA Märkte Buchbauer an allen Standorten; Praxis Dr. Ralf Krause, Fürstenzell; Fürst Reisen, Hutthurm; Spagl Bilderrahmen, Hutthurm.

Zwischenbilanz im Mammo-Mobil

REGEN. Seit Mitte August steht eine mobile Röntgenstation auf dem Falter-Festplatz in der Deggendorfer Straße. Sie gehört zum Mammographie-Screening Niederbayern. Über 650 Frauen aus der Region um Regen haben seither das Angebot angenommen, sich auf erste Anzeichen von Brustkrebs untersuchen zu lassen.

Pressemitteilung
17. September 2014

In Regen waren bereits über 650 Frauen bei der Früherkennungsuntersuchung auf Brustkrebs

REGEN. Seit Mitte August steht eine mobile Röntgenstation auf dem Falter-Festplatz in der Deggendorfer Straße. Sie gehört zum Mammographie-Screening Niederbayern. Über 650 Frauen aus der Region um Regen haben seither das Angebot angenommen, sich auf erste Anzeichen von Brustkrebs untersuchen zu lassen. „Die Frauen haben über die Jahre Vertrauen in die Untersuchung gewonnen, sie gibt ihnen ein gutes Gefühl“, sagt Dr. Margarete Murauer von der Radiologen-Gemeinschaft Deggendorf, die gemeinsam mit ihrer Kollegin Dr. Ulrike Aichinger von RADIO-LOG Passau das Mammographie-Screening in Niederbayern als verantwortliche Ärztin organisiert und weiterentwickelt. „Eine Krebserkrankung verhindern kann die Untersuchung nicht. Aber wenn wir ein Karzinom oder seine Vorstufen sehr früh entdecken, ist die Chance auf eine vollständige Heilung und den Erhalt der Lebensqualität groß“, erklärt sie. Der Nutzen des Mammographie-Screenings liegt genau hier, denn Veränderungen in der Brust, die kleiner als zwei Zentimeter sind, können kaum getastet werden.

Diskussion verunsichert Frauen

Die Ärztin rät deshalb den Frauen in der Region, den Untersuchungstermin wahrzunehmen, auch wenn in den letzten Wochen immer wieder kritisch über Kosten und Nutzen des Mammographie-Screenings berichtet wurde. „Es werden immer wieder Daten aus anderen Ländern herangezogen, die mitunter älter als 30 Jahre sind – ein Vergleich mit der Vorgehensweise in Deutschland macht aber aus mehreren Gründen keinen Sinn“, nimmt Margarete Murauer Stellung. Sie findet es schade, dass die Berichterstattung sehr einseitig erfolgt. Das verunsichert aus ihrer Sicht die Frauen, die mit der Früherkennung wichtige Chancen auf Gesundheitsvorsorge nutzen können.

Screening-Erfolg bundesweit belegt

Moderne Geräte, elektronischer Datenaustausch, ein Vier-augenprinzip bei der Begutachtung sowie die regelmäßige Weiterbildung aller beteiligten Ärzte und Mitarbeiter sind wichtige Qualitätskennzeichen des Programms. Dass dies in Niederbayern flächendeckend funktioniert, dazu haben die Radiologen-Gemeinschaft Deggendorf und RADIO-LOG maßgeblich beigetragen. Die beiden Praxen haben Pionierarbeit bei der Etablierung der Früherkennungsuntersuchungen geleistet und sorgen für reibungslose Organisation und Logistik rund um das Screening-Programm. Dank unermüdlicher Aufklärungs- und Informationsarbeit des Teams stiegen die Teilnahmeraten von Jahr zu Jahr. Dennoch, so findet Margarete Murauer, sollten noch mehr Frauen die Chance auf Früherkennung nutzen. Bei etwa fünf Prozent der untersuchten Frauen gibt es Auffälligkeiten. Diese werden dann zur weiteren Abklärung ein zweites Mal eingeladen. Ende Februar wurde beim Deutschen Krebskongress erstmals eine bundesweite Auswertung vorgestellt: Bei 2,7 Millionen Screening-Untersuchungen im Jahr 2010 wurden 17.500 Karzinome entdeckt. Rund 80 Prozent davon waren kleiner als zwei Zentimeter, also noch nicht tastbar. Das Gute daran: In diesem Stadium gilt die Behandlung als besonders vielversprechend. Dies ist der Erfolg des Mammographie-Screenings.

Noch bis 28. Oktober steht das Mammo-Mobil in Regen auf dem Falter-Festplatz. Geöffnet ist es jeweils von Montag bis Donnerstag von 8:00 Uhr bis 11:45 Uhr und von 12:30 Uhr bis 16:45 Uhr. Freitags werden Untersuchungen von 8:00 Uhr bis 11:45 Uhr und von 12:30 Uhr bis 15:15 Uhr angeboten.

Mit Termin geht es schneller!

Das Mammographie-Screening Niederbayern ermöglicht allen Frauen einen passenden Untersuchungstermin.

Mit Termin geht es schneller!

Das Mammographie-Screening Niederbayern ermöglicht allen Frauen einen passenden Untersuchungstermin.

Mobile Einheit Mammographie ScreeningUnter der Rufnummer

089 5709340200

meldet sich die zentrale Stelle, die alle Termine im bayerischen Screening koordiniert.
 
 
Frauen, die keine schriftliche Einladung bekommen haben oder denen der vorgeschlagene Termin nicht passt, können dort einen individuellen Termin vereinbaren. Die Rufnummer ist werktäglich von 8 bis 17 Uhr erreichbar. Es gilt der Telefon-Tarif für einen Anruf im deutschen Festnetz. Frauen, die ohne Termin ins Mammo-Mobil kommen, müssen mit Wartezeiten rechnen.

Brustkrebs-Früherkennung für mehr Lebensqualität

REGEN. Derzeit steht in Regen auf dem Festplatz der Brauerei Falter eine mobile Röntgenstation. Sie gehört zum Mammographie-Screening Niederbayern. Wir haben die beiden Mitarbeiterinnen Janina MichaIczyk und Alexandra Gavric zu den Untersuchungen dort befragt.

Alexandra Gavric und Janina Michalczyk MamoMobil

Alexandra Gavric (links) ist Teamleiterin bei der Screening-Einheit Niederbayern. Sie und ihre Stellvertreterin Janina Michalczyk arbeiten im Mammo-Mobil, das derzeit in Regen Station macht. Die rollende Röntgen-Praxis bleibt bis Ende Oktober auf dem Festplatz der Brauerei Falter stehen. Geöffnet ist sie jeweils Montag bis Donnerstag von 8:00 Uhr bis 11:45 Uhr und von 12:30 Uhr bis 16:45 Uhr. Freitags werden Untersuchungen von 8:00 Uhr bis 11:45 Uhr und von 12:30 Uhr bis 15:15 Uhr angeboten.


Frau Gavric, wer wird eigentlich zum Mammographie-Screening gebeten?

Alexandra Gavric: Zu uns kommen Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren. Für sie wurde das bundesweite Programm zur Früherkennung von Brustkrebs geschaffen. In dieser Altersgruppe treten etwa die Hälfte aller Brustkrebserkrankungen auf, hier ist ein genaues Hinschauen sinnvoll.

Genau an diesem Punkt setzt das Screening an. Meine Kolleginnen und ich arbeiten wirklich gerne hier. Wir finden das Screening wichtig. Denn wie alle Früherkennungsuntersuchungen gibt auch die Mammographie ein gutes Gefühl.

Wie lange dauert ein Besuch im Mammo-Mobil?

Janina Michalczyk: Ein Besuch bei uns dauert in der Regel nicht länger als 20 Minuten. Zunächst nehmen wir am Empfang die Daten der Frauen auf. Dann geht es in den abgeschlossenen Bereich der mobilen Praxis, wo ich oder eine meiner Kolleginnen dann von jeder Brust zwei Röntgenaufnahmen machen. Die Untersuchung selbst ist unkompliziert und dauert nur wenige Minuten. Da wir komplett mit digitaler Technik arbeiten, können wir auch sofort die Qualität der Aufnahmen überprüfen. Beurteilt werden die Mammographien dann unabhängig von zwei Fachärzten, die eine ganz spezielle Ausbildung haben. Das Ergebnis der Untersuchung bekommen die Frauen dann in der Regel innerhalb von sieben Werktagen schriftlich zugeschickt.

Sind die angebotenen Früherkennungen denn sinnvoll?

Alexandra Gavric: Ich persönlich bin vom Mammographie-Screening überzeugt. Frauen, die unsicher sind, ob sie zur Untersuchung gehen sollen, rate ich, sich ausführlich zu informieren. Meine Kolleginnen und ich stehen bei Fragen gerne zur Verfügung!

Wichtig zu wissen ist, dass die Qualität beim Screening eine große Rolle spielt: Es sind nur Fachärzte mit besonders großer Erfahrung zugelassen, meine Kolleginnen und ich sind speziell ausgebildet. Außerdem werden die Aufnahmen mit modernsten Geräten gemacht, die täglich von einer unabhängigen Stelle in München überwacht werden.

Wie nehmen die Frauen das Angebot an?

Janina Michalczyk: Wir haben festgestellt, dass an den Orten, die wir bereits mehrfach besucht haben, die Teilnahmequote steigt. Immer mehr Frauen sind heute gut informiert und wissen, dass das frühe Erkennen eines Karzinoms oder einer Vorstufe von Brustkrebs die Chancen auf eine vollständige Heilung und den Erhalt der Lebensqualität deutlich erhöht. Der Vorteil beim Screening liegt darin, dass auch Knoten unter zwei Zentimeter entdeckt werden, also lange bevor man sie tasten kann. Wenn ein solches Angebot schon alle zwei Jahre gemacht wird, sollte man es aus unserer Sicht auch nutzen.

Müssen Frauen denn Wartezeiten einkalkulieren?

Alexandra Gavric: Manche Frauen sind überrascht, dass der Besuch im Mammo-Mobil so flott geht. Denn die meisten kommen zu dem Termin, der in ihnen in der Einladung zum Screening vorgeschlagen wurde. Passt dieser nicht, so ist es auch möglich diesen umzulegen: Unter der Rufnummer 089 / 570 93 40 200 koordiniert eine zentrale Stelle alle Screening-Termine in Bayern. Sie ist werktäglich von 8 bis 17 Uhr erreichbar, es gilt der Telefon-Tarif für einen Anruf im deutschen Festnetz. Wer ohne Termin zu uns kommt, ist ebenfalls willkommen, muss aber mit etwas Wartezeit rechnen.

Mammo-Mobil kommt nach Hauzenberg

HAUZENBERG. Alle zwei Jahre kommt eine mobile Röntgenpraxis des Mammographie-Screenings Niederbayern nach Hauzenberg. In diesem Jahr starten die Untersuchungen am kommenden Dienstag, den 2. September. Das ist etwas später als in den Vorjahren, weil die Einsatzzeiten an allen Standorten durch steigende Teilnehmerzahlen verlängert wurden.

Pressemitteilung
28. August 2014

Mammo-Mobil kommt nach Hauzenberg

Brustkrebs-Früherkennung bringt modernste Untersuchungstechnik mit

HAUZENBERG. Alle zwei Jahre kommt eine mobile Röntgenpraxis des Mammographie-Screenings Niederbayern nach Hauzenberg. In diesem Jahr starten die Untersuchungen am kommenden Dienstag, den 2. September. Das ist etwas später als in den Vorjahren, weil die Einsatzzeiten an allen Standorten durch steigende Teilnehmerzahlen verlängert wurden. Nach Hauzenberg kommt der Trailer bereits seit 2008 im Zweijahresturnus – dieses Mal hat er ein neues Untersuchungsgerät an Bord. „Wir arbeiten nun mit der modernsten Version der digitalen Vollfeldtechnik. Die Bildqualität ist noch besser, die Strahlendosis geringer“, freut sich Dr. Ulrike Aichinger von RADIO-LOG Passau über den Qualitätsfortschritt. Als Fachärztin für Radiologie ist sie gemeinsam mit ihrer Kollegin Dr. Margarete Murauer von der Radiologen-Gemeinschaft Deggendorf für die Umsetzung des Mammographie-Screenings in Niederbayern verantwortlich.

Früherkennung gibt Sicherheit

In Hauzenberg und Umgebung bekommen in den kommenden Wochen über 4.000 Frauen zwischen 50 und 69 Jahren eine Einladung zur Brustkrebsfrüherkennung. Los geht es am 2. September. Dann bleibt das Mammo-Mobil bis Ende Oktober in der Stadionstraße 3. Auch in Hauzenberg wurde die Standzeit im Vergleich zum ersten Besuch des Mammo-Mobils um eine Woche verlängert. „Die Frauen haben über die Jahre Vertrauen in die Untersuchung gewonnen, sie gibt ihnen Sicherheit“, sagt Ulrike Aichinger und ergänzt: „Eine Krebserkrankung verhindern kann die Untersuchung nicht. Aber wenn wir ein Karzinom oder seine Vorstufen sehr früh entdecken, ist die Chance auf eine vollständige Heilung und den Erhalt der Lebensqualität groß.“ Der Nutzen des Mammographie-Screenings liegt genau hier, denn Veränderungen in der Brust, die kleiner als zwei Zentimeter sind, können kaum getastet werden. Die Ärztin rät deshalb den Frauen in der Region, den Untersuchungstermin wahrzunehmen, auch wenn in den letzten Wochen immer wieder kritisch über Kosten und Nutzen des Mammographie-Screenings berichtet wurde. „Es werden immer wieder Daten aus anderen Ländern herangezogen, die mitunter älter als 20 Jahre sind – ein Vergleich mit der Vorgehensweise in Deutschland ist aber aus mehreren Gründen nicht möglich“, nimmt Ulrike Aichinger Stellung. Sie findet es schade, dass die Diskussion unter Gesundheitspolitikern derzeit öffentlich geführt wird. Das verunsichert aus ihrer Sicht die Frauen, die mit der Früherkennung wichtige Chancen auf Gesundheitsvorsorge nutzen sollten.

Flexible Termine möglich

Geöffnet ist das Mammo-Mobil zwischen dem 2. September und dem 28. Oktober jeweils von Montag bis Donnerstag von 8:00 Uhr bis 11:45 Uhr und von 12:30 Uhr bis 16:45 Uhr. Freitags werden Untersuchungen von 8:00 Uhr bis 11:45 Uhr und von 12:30 Uhr bis 15:15 Uhr angeboten. Frauen, denen der in der Einladung vorgeschlagene Termin nicht passt, können ganz einfach telefonisch einen anderen vereinbaren. Die Termine der beiden mobilen Einheiten, die in Niederbayern unterwegs sind, werden unter der Rufnummer 089 5709340200 koordiniert. Diese Servicenummer ist immer werktags von 8 bis 17 Uhr erreichbar. Es gilt der Telefon-Tarif für einen Anruf im deutschen Festnetz. Wer eine Telefon-Flatrate hat, telefoniert sogar umsonst.

Brustkrebs-Früherkennung in Passau

PASSAU. Das Mammographie-Screening Niederbayern bietet im Monat September direkt in Passau Termine zur Früherkennung von Brustkrebs an. Dazu hat RADIO-LOG im Schießstattweg 60 am 1., 3. und 5. September sowie am 8., 10., und 12. September zusätzliche Zeitfenster für die Früherkennungsuntersuchungen auf Brustkrebs eingerichtet.

Pressemitteilung
26. August 2014

Zusätzliche Untersuchungstermine Anfang September

PASSAU. Das Mammographie-Screening Niederbayern bietet im Monat September direkt in Passau Termine zur Früherkennung von Brustkrebs an. Dazu hat RADIO-LOG im Schießstattweg 60 am 1., 3. und 5. September sowie am 8., 10., und 12. September zusätzliche Zeitfenster für die Früherkennungsuntersuchungen auf Brustkrebs eingerichtet. Die Praxis ist an diesen Tagen jeweils von 8 bis 12 Uhr und von 12:30 bis 15:45 Uhr geöffnet, freitags bis 14:30 Uhr. Für Frauen aus dem Stadtgebiet ist RADIO-LOG gut zu erreichen, die Bus-Haltestelle sowie Parkplätze befinden sich direkt vor dem Haus.

In der Regel bekommen Frauen zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre eine schriftliche Einladung zum Screening. Diese enthält einen Terminvorschlag mit etwa vier Wochen Vorlaufzeit. Wer diesen Termin nicht wahrnehmen kann, kann telefonisch unter der Rufnummer 089 / 570 93 40 200 einen passenden Untersuchungstermin vereinbaren. Das ist die Nummer der zentralen Stelle in Bayern, die alle Termine im Screening koordiniert. Sie ist werktäglich von 8 bis 17 Uhr erreichbar. Es gilt der Telefon-Tarif für einen Anruf im deutschen Festnetz. Auch Frauen, die keine Einladung bekommen haben, können dort einen Termin vereinbaren. Frauen, die ohne Termin kommen, müssen Wartezeiten in Kauf nehmen.

Brustkrebs-Früherkennung in Deggendorf

DEGGENDORF. Das Mammographie-Screening Niederbayern bietet im Monat September direkt in Deggendorf Termine zur Früherkennung von Brustkrebs an. Dazu hat die Radiologen-Gemeinschaft Deggendorf in der Perlasberger Straße 41 Zeitfenster für die Früherkennungsuntersuchungen auf Brustkrebs eingerichtet.

Pressemitteilung
2. September 2014

Zusätzliche Untersuchungstermine im September

DEGGENDORF. Das Mammographie-Screening Niederbayern bietet im Monat September direkt in Deggendorf Termine zur Früherkennung von Brustkrebs an. Dazu hat die Radiologen-Gemeinschaft Deggendorf in der Perlasberger Straße 41 Zeitfenster für die Früherkennungsuntersuchungen auf Brustkrebs eingerichtet. Die Praxis ist für das Mammographie-Screening jeweils geöffnet am: Montag, den 8. und den 22. September von 7:30 bis 11:30 Uhr, Donnerstag, den 11. und 25. September von 11 bis 18 Uhr sowie am Freitag, den 12. und 26. September von 7:30 bis 15:30 Uhr. Bei Frauen, die ohne Termin kommen, sind Wartezeiten möglich.

In der Regel bekommen Frauen zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre eine schriftliche Einladung zum Screening. Diese enthält einen Terminvorschlag mit etwa vier Wochen Vorlaufzeit. Wer diesen Termin nicht wahrnehmen kann, kann telefonisch unter der Rufnummer 089 / 570 93 40 200 einen passenden Untersuchungstermin vereinbaren. Das ist die Nummer der zentralen Stelle in Bayern, die alle Termine im Screening koordiniert. Sie ist werktäglich von 8 bis 17 Uhr erreichbar. Es gilt der Telefon-Tarif für einen Anruf im deutschen Festnetz. Auch Frauen, die keine Einladung bekommen haben, können dort einen Termin vereinbaren. Frauen, die ohne Termin kommen, müssen Wartezeiten in Kauf nehmen.

Brustkrebs: Früh erkennen hilft

REGEN. Alle zwei Jahre kommt eine mobile Röntgenpraxis des Mammographie-Screenings Niederbayern nach Regen. In diesem Jahr starten die Untersuchungen am 13. August. Einen Tag zuvor wird der Trailer in der Deggendorfer Straße am Falter-Festplatz aufgebaut. Diesmal kommt der mobile Untersuchungsraum etwas später im Jahr als bei den vorherigen Besuchen.

Pressemitteilung
8. August 2014

Mammo-Mobil startet am 13. August in Regen

REGEN. Alle zwei Jahre kommt eine mobile Röntgenpraxis des Mammographie-Screenings Niederbayern nach Regen. In diesem Jahr starten die Untersuchungen am 13. August. Einen Tag zuvor wird der Trailer in der Deggendorfer Straße am Falter-Festplatz aufgebaut. Diesmal kommt der mobile Untersuchungsraum etwas später im Jahr als bei den vorherigen Besuchen. Der Grund: Immer mehr Frauen nutzen die Chance, sich regelmäßig auf erste Anzeichen von Brustkrebs untersuchen zu lassen. So kommt es zu längeren Einsatzzeiten an allen Standorten. „Wir kommen nun bereits das vierte Mal nach Regen und ich bin mir sicher, dass noch mehr Frauen als in den Vorjahren kommen werden. Denn inzwischen hat es sich herumgesprochen, dass die Untersuchung unkompliziert ist und Sicherheit gibt“, freut sich Dr. Margarete Murauer von der Radiologen-Gemeinschaft Deggendorf. Sie und ihre Kollegin Dr. Ulrike Aichinger von RADIO-LOG Passau sind als Fachärztinnen für die Umsetzung des Mammographie-Screenings in Niederbayern verantwortlich.

Standzeit deutlich verlängert

In Regen und Umgebung werden in den kommenden Wochen über 6.000 Frauen zwischen 50 und 69 Jahren nach und nach zur Brustkrebsfrüherkennung eingeladen. Los geht es am Mittwoch, den 13. August. Das Mammo-Mobil bleibt dann bis Ende Oktober in der Deggendorfer Straße stehen. Auch in Regen wurde die Standzeit im Vergleich zum ersten Besuch des Mammo-Mobils vor sechs Jahren ausgedehnt. „Wenn wir ein Karzinom oder seine Vorstufen sehr früh entdecken, ist die Chance auf eine vollständige Heilung groß. Das ist der große Nutzen der Früherkennung“, erklärt Margarete Murauer. Darüber sind Frauen heute gut informiert. Aus diesem Grund warten viele bereits auf den Untersuchungstermin in Regen. Die mobile Röntgenstation ist geöffnet von Montag bis Donnerstag jeweils von 8:00 Uhr bis 11:45 Uhr und von 12:30 Uhr bis 16:45 Uhr. Freitags werden Untersuchungen von 8:00 Uhr bis 11:45 Uhr und von 12:30 Uhr bis 15:15 Uhr angeboten.

Mit Termin geht es schneller!

Das Mammographie-Screening Niederbayern ermöglicht allen Frauen einen passenden Untersuchungstermin. Unter der Rufnummer 089 / 570 93 40 200 meldet sich die zentrale Stelle, die alle Termine im bayerischen Screening koordiniert. Frauen, die keine schriftliche Einladung bekommen haben oder denen der vorgeschlagene Termin nicht passt, können dort einen individuellen Termin vereinbaren. Die Rufnummer ist werktäglich von 8 bis 17 Uhr erreichbar. Es gilt der Telefon-Tarif für einen Anruf im deutschen Festnetz. Frauen, die ohne Termin ins Mammo-Mobil kommen, müssen mit Wartezeiten rechnen.