Brustkrebs-Früherkennung in Dingolfing zieht Zwischenbilanz

Rund 800 Frauen waren schon da – Brustkrebs-Frühuntersuchungen gehen weiter bis Mitte März

DINGOLFING. Das Mammo-Mobil ist gut besucht. Das belegen die aktuellen Teilnehmerinnenzahlen in Dingolfing: Schon rund 800 Untersuchungen haben stattgefunden, seit der Trailer kurz vor Weihnachten seine Türen auf dem Parkplatz vor dem Freizeitbad Caprima geöffnet hat; noch bis zum 17. März 2022 können die Frauen ihre Termine wahrnehmen. „Die Frauen kommen gewissenhaft zur Brustkrebs-Früherkennung, sie nehmen die Vorsorgeuntersuchungen sehr ernst“, sagt Dr. Michael Schwanzer von der Praxis DIE RADIOLOGEN Deggendorf. Er ist zusammen mit seiner Kollegin MUDr. Andrea Simkova von RADIO-LOG in Passau für die Umsetzung des Früherkennungsprogramms in Niederbayern verantwortlich.

Das Mammographie-Screening Niederbayern arbeitet noch immer nach strengen Hygieneregeln: Der Trailer darf nach wie vor nur mit FFP2-Maske betreten werden, beim Kommen und beim Gehen werden jeweils die Hände desinfiziert. Am Anmeldetresen ist eine Schutzscheibe aufgestellt. „Wir achten auch sehr darauf, dass immer nur eine Frau und die Mitarbeiterinnen im Trailer sind. Kurze Wartezeiten müssen draußen überbrückt werden. Dafür bitten wir um Verständnis“, sagt Michael Schwanzer.

Spezielle Ausstattung im Trailer
Der Besuch im Mammo-Mobil dauert in der Regel gut 20 Minuten. Der Ablauf ist an allen Standorten der Organisation in Niederbayern gleich und unterliegt strengen Vorgaben. Die Untersuchung wird mit einem speziell für das Mammographie-Screening ausgelegten Röntgengerät durchgeführt. „Wir arbeiten mit der neuesten Version der digitalen Vollfeldtechnik, die mit einer besonders niedrigen Strahlendosis auskommt. Das ist eines der Qualitätsmerkmale des Programms“, unterstreicht Michael Schwanzer. Die speziell ausgebildeten Mitarbeiterinnen machen den Frauen den Aufenthalt im Trailer so angenehm wie möglich: „Schließlich wissen wir, dass es viele Frauen Überwindung kostet, herzukommen“, betont Mammo-Mobil-Teamleiterin Janina Michalczyk.

Bei Erkältungssymptomen Termin verschieben

Das Mammo-Mobil kommt alle zwei Jahre nach Dingolfing. Eingeladen werden Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren. Das ist die Altersgruppe, die am häufigsten von Brustkrebs betroffen ist. Unter den Rahmenbedingungen der Corona-Pandemie bittet die Organisation allerdings darum, den Termin bei Erkältungssymptomen zu verschieben. Unter der Rufnummer 089 54546 40 200 kann man sich einfach einen neuen Termin besorgen. Das ist die Nummer der Zentralen Stelle in Bayern, die alle Termine des Screenings koordiniert. Sie ist montags, dienstags und donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr erreichbar. Mittwochs und freitags sind Terminvereinbarungen von 8 bis 12 und von 13 bis 15 Uhr möglich. Das gilt auch für Frauen, die noch keine Einladung bekommen haben. Alternativ steht das Online-Termin-Management unter www.ZentraleStelle-Bayern.de zur Verfügung, die Zugangsdaten sind auf dem Einladungsbrief vermerkt.

Untersuchungen noch bis Mitte März

Bis Donnerstag, 17. März, sind Untersuchungen im Mammo-Mobil auf dem Parkplatz vor dem Caprima-Bad in Dingolfing möglich. Parkplätze sind vor Ort vorhanden; der Standort ist auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Geöffnet ist jeweils Montag bis Donnerstag von 7:45 bis 11:45 Uhr und von 12:30 bis 16:45 Uhr. Freitags werden Untersuchungen von 7:45 bis 13:15 Uhr angeboten.

Die Mitarbeiterinnen im Mammo-Mobil haben jahrelange Erfahrung. Unser Foto zeigt das ganze Team, normalerweise sind aber nur zwei Kolleginnen im Trailer.

Mammographie-Screening in Straubing

Brustkrebs-Früherkennung im Februar bei RADIO-LOG – FFP2-Maskenpflicht

STRAUBING. Das Mammographie-Screening-Programm erkennt Brustkrebs besonders früh – das hat ein Beitrag im Deutschen Ärzteblatt Ende 2021 dargelegt. Seit Einführung des bundesweiten Mammographie-Screenings vor rund 15 Jahren mehre sich die Evidenz, dass durch die Krebsfrüherkennung die Sterblichkeit gesenkt werde und schweres Leiden erspart bleibe. Auch in Straubing finden wieder Termine zur Brustkrebsfrüherkennungsuntersuchung statt. Diese bietet RADIO-LOG am Theresientor in Straubing an. Die Screening-Termine finden weiterhin montags bis freitags zwischen 7 und 12:15 Uhr statt. Die nächsten Screening-Tage sind jeweils montags bis freitags:

  • 31. Januar bis 4. Februar,
  • 7. bis 11. Februar,
  • 14. bis 18. Februar.

Es gelten weiter strenge Hygieneregeln und -maßnahmen. Die Mitarbeitenden achten genau darauf, die Abstände einzuhalten.  Um Überschneidungen und Wartezeiten zu vermeiden, sollten die Frauen pünktlich sein. Eine FFP2-Maske ist verpflichtend. Wer Erkältungssymptome hat, wird gebeten, den Termin zu verschieben. Frauen aus dem Umland erreichen die Praxis (MVZ Stadtgraben 1) gut mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln. Eine Bushaltestelle befindet sich in unmittelbarer Nähe, Parkplätze sind im Untergeschoss des Gebäudes vorhanden.

Termine über die Zentrale Stelle

Alle zwei Jahre erhalten Frauen zwischen 50 und 69 Jahren eine schriftliche Einladung mit einem Terminvorschlag. Wer einen Termin ändern möchte, kann dies bei der Zentralen Stelle tun, die alle Termine des Screenings in Bayern koordiniert. Unter der Rufnummer 089 54546 40 200 ist diese zu erreichen: montags, dienstags und donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr. Mittwochs und freitags sind Terminvereinbarungen von 8 bis 12 und von 13 bis 15 Uhr möglich. Das gilt auch für Frauen, die noch keine Einladung bekommen haben. Alternativ steht das Online-Termin-Management unter www.mammographie-bayern.de zur Verfügung, die Zugangsdaten sind auf dem Einladungsbrief vermerkt.

Mammographie-Screening im Februar

Untersuchungstage bei RADIO-LOG in Passau –FFP2-Maskenpflicht gilt weiterhin

PASSAU. Das Mammographie-Screening-Programm erkennt Brustkrebs besonders früh – das hat ein Beitrag im Deutschen Ärzteblatt Ende 2021 dargelegt. Seit Einführung des bundesweiten Mammografie-Screenings vor rund 15 Jahren mehre sich die Evidenz, dass durch die Krebsfrüherkennung die Sterblichkeit gesenkt werde und schweres Leiden erspart bleibe. Auch in Passau finden wieder Termine zur Brustkrebsfrüherkennungsuntersuchung statt. Diese bietet das Mammographie-Screening Niederbayern bei RADIO-LOG im Schießstattweg 60 ab 1. Februar wieder an folgenden Tagen an:

  • Dienstag, 1. Februar, Mittwoch, 2. Februar; Freitag, 4. Februar
  • Montag, 7. Februar, bis Mittwoch, 9. Februar, Freitag, 11. Februar
  • Montag, 14. Februar, bis Mittwoch, 16. Februar, Freitag, 18. Februar
  • Montag, 21. Februar, bis Mittwoch, 23. Februar, Freitag, 25. Februar
  • Montag, 28. Februar

Untersuchungsmöglichkeiten gibt es montags bis mittwochs jeweils von 7:30 bis 12 Uhr und von 12:30 bis 16 Uhr. Am Freitag finden die Untersuchungen von 7:30 bis 12 Uhr und von 12:30 bis 14:45 Uhr statt. Ein Screening-Termin dauert einschließlich Anmeldung und Umkleiden rund 30 Minuten. Es gelten weiter strenge Hygieneregeln und -maßnahmen. Um Überschneidungen und Wartezeiten zu vermeiden, sollten die Frauen pünktlich sein. Eine FFP2-Maske ist verpflichtend. Wer grippeähnliche Symptome hat, soll den Termin verschieben.

Schriftliche Einladung

Frauen zwischen 50 und 69 Jahren erhalten alle zwei Jahre eine schriftliche Einladung zum Screening. Passt der Termin nicht, kann ganz einfach eine Alternative vereinbart werden. Unter der Rufnummer 089 54546 40 200 ist die Zentrale Stelle zu erreichen, die alle Termine des Screenings in Bayern koordiniert. Sie ist montags, dienstags und donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr besetzt. Mittwochs und freitags sind Terminvereinbarungen von 8 bis 12 und von 13 bis 15 Uhr möglich. Das gilt auch für Frauen, die noch keine Einladung bekommen haben. Alternativ steht das Online-Termin-Management unter www.mammographie-bayern.de zur Verfügung, die Zugangsdaten sind auf dem Einladungsbrief vermerkt.

Früherkennung kann Leben retten

Rund 25.000 Frauen beim Mammographie-Screening Niederbayern 2021 – Herausforderung durch Corona

Zwölf Standorte – knapp 25.000 Frauen: 2021 hat das Mammographie-Screening Niederbayern wieder Brustkrebs-Früherkennungsuntersuchungen mit kurzen Wegen ermöglicht. Von Bogen über Dingolfing, Ergolding, Grafenau, Hutthurm und Landau bis nach Pfarrkirchen, Pocking, Rottenburg, Vilshofen und Waldkirchen machte das Mammo-Mobil im vergangenen Jahr Station. „Trotz der Corona-Pandemie nutzten die Frauen fleißig die Screening-Termine“, berichtet Janina Michalczyk. Die Teamleiterin des Mammographie-Screenings Niederbayern betont: „Gesundheitsvorsorge ist und bleibt wichtig – gerade jetzt!“ Das dürfe auch in Ausnahmezeiten nicht vernachlässigt werden.

Früherkennungsprogramme wie das Mammographie-Screening ab dem 50. Lebensjahr tragen dazu bei, dass so viele Brustkrebserkrankungen frühzeitig erkannt werden. Dr. Michael Schwanzer von der Praxis DIE RADIOLOGEN Deggendorf verweist auf Studien. „Die Überlebensrate bei Brustkrebs ist vor allem davon abhängig ist, in welchem Stadium der Krebs entdeckt wird und wie aggressiv die Krebszellen sind“, erklärt der Programmverantwortliche Arzt, der zusammen mit seiner Kollegin MUDr. Andrea Simkova von RADIO-LOG in Passau für die Umsetzung des Mammographie-Screenings Niederbayern verantwortlich ist. Die Heilungschancen bei Brustkrebs liegen bei etwa 90 Prozent, wenn der Tumor lokal begrenzt ist. Früherkennung trägt dazu bei.

Kurze Wege – modernste Technik

Das Früherkennungsprogramm bietet das ganze Jahr hinweg Termine an den stationären Standorten in Passau, Deggendorf, Landshut und Straubing an. „Mit dem Mammo-Mobil bringen wir die Brustkrebs-Früherkennung zu den Frauen vor Ort“, sagt Janina Michalczyk. Seit 2006 rollt der Trailer mit modernsten Geräten durch Niederbayern – so ist jeder Standort alle zwei Jahre an der Reihe. Alle Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren aus der Region erhalten dann eine Einladung zum Mammographie-Screening mit einem Terminvorschlag.

Eine besondere Herausforderung auch im Mammo-Mobil bedeutet die Corona-Pandemie. „Wir führen die Untersuchungen unter besonders strengen Hygienevorkehrungen durch“, erklärt Janina Michalczyk und fügt an: „Im Trailer tragen alle Mitarbeiterinnen Schutzmasken.“ Auch für die Frauen ist eine FFP2-Maske verpflichtend. Da der Platz in der rollenden Röntgenstation begrenzt ist, halten sich immer nur die Mitarbeiterinnen und eine Frau, die zur Untersuchung kommt, im Trailer auf. „Ein Wartezimmer haben wir im Mammo-Mobil derzeit nicht. Die Frauen müssen – falls sie früher vor Ort sind – kurz vor dem Trailer warten“, sagt die Teamleiterin. Dafür zeigten die meisten Frauen Verständnis.

Zehn Standorte für 2022

Auch 2022 sind die beiden Mammo-Mobile unterwegs in Niederbayern und machen an zehn Standorten Station. Den Start machen Dingolfing, wo der Trailer bereits seit 20. Dezember 2021 seine Türen geöffnet hat, und Vilsbiburg mit Screening-Terminen ab 24. Januar. Es folgen Viechtach, Osterhofen, Regen, Grafenau sowie Simbach am Inn, Eggenfelden, Hauzenberg und Waldkirchen. Die Frauen erhalten rechtzeitig ihre Einladung. Michael Schwanzer empfiehlt, sich vorab zu informieren – beispielsweise über den Internetauftritt des bundesweiten Programms www.mammo-programm.de. Informationen zum Mammographie-Screening Niederbayern gibt es unter www.mammo-screening.org. Beide Webseiten bieten verständlich aufbereitete Texte, Grafiken und Videosequenzen zu Fragen rund um die Brustkrebs-Früherkennung.

Janina Michalczyk leitet das Team in den beiden Mammo-Mobilen des Mammographie-Screenings Niederbayern.

Foto: Mammographie-Screening Niederbayern, Abdruck frei.

Brustkrebs-Früherkennung in Straubing

Mammographie-Screening in Straubing – FFP2-Maskenpflicht

STRAUBING. Ärzte und Krankenkassen sprechen von einer Nebenwirkung der Corona-Pandemie: Weniger Menschen nutzen Vorsorgeuntersuchungen, das zeigt der Trendreport des Zentralinstituts für kassenärztliche Versorgung. „Vorsorge ist wichtig, sie darf auch in Ausnahmezeiten nicht vernachlässigt werden. Deshalb haben wir hohe Hygienestandards, um die Untersuchungen trotzdem durchführen zu können“, betont Dr. med. Michael Schwanzer von der Praxis DIE RADIOLOGEN Deggendorf. Er ist zusammen mit seiner Kollegin MUDr. Andrea Simkova von RADIO-LOG in Passau für die Umsetzung des Früherkennungsprogramms in Niederbayern verantwortlich. Er verweist dabei auch auf die Brustkrebsfrüherkennungsuntersuchungen, die RADIO-LOG am Theresientor in Straubing ab 17. Januar anbietet. Die Screening-Termine finden weiterhin montags bis freitags zwischen 7 und 12:15 Uhr statt. Die nächsten Screening-Tage sind:

  • Montag bis Freitag, 17. bis 21. Januar
  • Montag bis Freitag, 24. bis 28. Januar

Es gelten weiter strenge Hygieneregeln und -maßnahmen, Die Mitarbeitenden achten genau darauf, die Abstände einzuhalten.  Um Überschneidungen und Wartezeiten zu vermeiden, sollten die Frauen pünktlich sein. Eine FFP2-Maske ist verpflichtend. Wer grippeähnliche Symptome hat, soll den Termin verschieben. Frauen aus dem Umland erreichen die Praxis (MVZ Stadtgraben 1) gut mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln. Eine Bushaltestelle befindet sich in unmittelbarer Nähe, Parkplätze sind im Untergeschoss des Gebäudes vorhanden.

Termine über die Zentrale Stelle

Alle zwei Jahre erhalten Frauen zwischen 50 und 69 Jahren eine schriftliche Einladung mit einem Terminvorschlag. Wer einen Termin ändern möchte, kann dies bei der Zentrale Stelle tun, die alle Termine des Screenings in Bayern koordiniert. Unter der Rufnummer 089 54546 40 200 ist diese zu erreichen: montags, dienstags und donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr. Mittwochs und freitags sind Terminvereinbarungen von 8 bis 12 und von 13 bis 15 Uhr möglich. Das gilt auch für Frauen, die noch keine Einladung bekommen haben. Alternativ steht das Online-Termin-Management unter www.mammographie-bayern.de zur Verfügung, die Zugangsdaten sind auf dem Einladungsbrief vermerkt.

Brustkrebs-Früherkennung in Landshut

Untersuchungstage im Januar – für Besucher gilt 3G-Regel – vorab registrieren

LANDSHUT. Ärzte und Krankenkassen sprechen von einer Nebenwirkung der Corona-Pandemie: Weniger Menschen nutzen Vorsorgeuntersuchungen, das zeigt der Trendreport des Zentralinstituts für kassenärztliche Versorgung. „Vorsorge ist wichtig, sie darf auch in Ausnahmezeiten nicht vernachlässigt werden. Deshalb haben wir hohe Hygienestandards, um die Untersuchungen trotzdem durchführen zu können“, betont Dr. med. Michael Schwanzer von der Praxis DIE RADIOLOGEN Deggendorf. Er ist zusammen mit seiner Kollegin MUDr. Andrea Simkova von RADIO-LOG in Passau für die Umsetzung des Früherkennungsprogramms in Niederbayern verantwortlich. Er verweist dabei auch auf die Brustkrebsfrüherkennungsuntersuchungen, die in Landshut im LAKUMED Krankenhaus im Achdorfer Weg 3 ab 17. Januar angeboten werden. Untersuchungen sind montags von 8:30 Uhr bis 15:30 Uhr, dienstags von 8:30 Uhr bis 17:00 Uhr und donnerstags von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr möglich. Die Termine sind:

  • Montag, 17. Januar, Dienstag, 18. Januar, Donnerstag, 20. Januar
  • Montag, 24. Januar, Dienstag, 25. Januar, Donnerstag, 27. Januar

Für alle Besucherinnen und Besucher gilt die 3G-Regel. Das heißt: Zutritt haben nur Frauen, die geimpft, genesen oder getestet sind. Dafür braucht es einen PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) oder einen offiziellen Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Vor Ort gibt es keine Testmöglichkeit. Außerdem ist eine FFP2-Maske verpflichtend. Wer grippeähnliche Symptome hat, soll den Termin verschieben. Alle Frauen müssen ihre Termine im Voraus bestätigen. Wenn sie sich vorab über die Website www.lakumed.de registrieren, lässt sich die Wartezeit verkürzen.

Termine über die Zentrale Stelle

Frauen zwischen 50 und 69 Jahren erhalten alle zwei Jahre eine schriftliche Einladung mit einem Terminvorschlag. Wer einen Termin ändern möchte, kann dies bei der Zentrale Stelle tun, die alle Termine des Screenings in Bayern koordiniert. Unter der Rufnummer 089 54546 40 200 ist diese zu erreichen: montags, dienstags und donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr. Mittwochs und freitags sind Terminvereinbarungen von 8 bis 12 und von 13 bis 15 Uhr möglich. Das gilt auch für Frauen, die noch keine Einladung bekommen haben. Alternativ steht das Online-Termin-Management unter www.mammographie-bayern.de zur Verfügung, die Zugangsdaten sind auf dem Einladungsbrief vermerkt.

Brustkrebs-Früherkennung in Deggendorf

Mammographie-Screening in Deggendorf – Untersuchungen ab 10. Januar – FFP2-Maskenpflicht

DEGGENDORF. Ärzte und Krankenkassen sprechen von einer Nebenwirkung der Corona-Pandemie: Weniger Menschen nutzen Vorsorgeuntersuchungen, das zeigt der Trendreport des Zentralinstituts für kassenärztliche Versorgung. „Vorsorge ist wichtig, sie darf auch in Ausnahmezeiten nicht vernachlässigt werden. Deshalb haben wir hohe Hygienestandards, um die Untersuchungen trotzdem durchführen zu können“, betont Dr. med. Michael Schwanzer von der Praxis DIE RADIOLOGEN Deggendorf. Er ist zusammen mit seiner Kollegin MUDr. Andrea Simkova von RADIO-LOG in Passau für die Umsetzung des Früherkennungsprogramms in Niederbayern verantwortlich. Er verweist dabei auch auf die Brustkrebsfrüherkennungsuntersuchungen, die die Praxis DIE RADIOLOGEN in der Graflinger Straße 135 ab 10. Januar wieder anbietet. Die nächsten Termine sind:

  • Montag, 10. Januar, Donnerstag, 13. Januar,
    Freitag, 14. Januar
  • Montag, 17. Januar, Donnerstag, 20. Januar,
    Freitag, 21. Januar
  • Montag, 24. Januar, Donnerstag, 27. Januar,
    Freitag, 28. Januar

Die Untersuchungszeiten sind jeweils von 7:30 bis 12:00 Uhr und von 12:30 bis 15:30 Uhr. Ein Screening-Termin dauert einschließlich Anmeldung und Umkleiden rund 30 Minuten. Es gelten weiter strenge Hygieneregeln und -maßnahmen. Um Überschneidungen und Wartezeiten zu vermeiden, sollten die Frauen pünktlich sein. Eine FFP2-Maske ist verpflichtend. Wer grippeähnliche Symptome hat, soll den Termin verschieben.

Zentrale Stelle für Terminänderungen

Frauen zwischen 50 und 69 Jahren erhalten alle zwei Jahre eine schriftliche Einladung mit einem Terminvorschlag. Passt der Termin nicht, ist es ganz einfach, eine Alternative zu vereinbaren. Unter der Rufnummer 089 54546 40 200 ist die Zentrale Stelle in Bayern zu erreichen, die alle Termine des Screenings in Bayern koordiniert. Sie ist montags, dienstags und donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr besetzt. Mittwochs und freitags sind Terminvereinbarungen von 8 bis 12 und von 13 bis 15 Uhr möglich. Das gilt auch für Frauen, die noch keine Einladung bekommen haben. Alternativ steht das Online-Termin-Management unter www.mammographie-bayern.de zur Verfügung, die Zugangsdaten sind auf dem Einladungsbrief vermerkt.

Brustkrebs-Früherkennung in Passau

Untersuchungstage im Januar bei RADIO-LOG – weiter FFP2-Maskenpflicht  

PASSAU. Ärzte und Krankenkassen sprechen von einer Nebenwirkung der Corona-Pandemie: Weniger Menschen nutzen Vorsorgeuntersuchungen, das zeigt der Trendreport des Zentralinstituts für kassenärztliche Versorgung. „Vorsorge ist wichtig, sie darf auch in Ausnahmezeiten nicht vernachlässigt werden. Deshalb haben wir hohe Hygienestandards, um die Untersuchungen trotzdem durchführen zu können“, betont MUDr. Andrea Simkova von RADIO-LOG in Passau. Sie ist zusammen mit ihrem Kollegen Dr. med. Michael Schwanzer von der Praxis DIE RADIOLOGEN Deggendorf für die Umsetzung des Früherkennungsprogramms in Niederbayern verantwortlich. Sie verweist dabei auch auf die Brustkrebsfrüherkennungs-untersuchung. Diese bietet das Mammographie-Screening Niederbayern bei RADIO-LOG im Schießstattweg 60 ab 3. Januar wieder an. Die Termine sind:

  • Montag, 3. Januar, bis Mittwoch, 5. Januar; Freitag, 7. Januar
  • Montag, 10. Januar, bis Mittwoch, 12. Januar, Freitag, 14. Januar
  • Montag, 17. Januar, bis Mittwoch, 19. Januar, Freitag, 21. Januar
  • Montag, 24. Januar, bis Mittwoch, 26. Januar, Freitag, 28. Januar
  • Montag, 31. Januar

Untersuchungsmöglichkeiten gibt es montags bis mittwochs jeweils von 7:30 bis 12 Uhr und von 12:30 bis 16 Uhr. Am Freitag finden die Untersuchungen von 7:30 bis12 Uhr und von 12:30 bis 14:45 Uhr statt. Ein Screening-Termin dauert einschließlich Anmeldung und Umkleiden rund 30 Minuten. Es gelten weiter strenge Hygieneregeln und -maßnahmen. Um Überschneidungen und Wartezeiten zu vermeiden, sollten die Frauen pünktlich sein. Eine FFP2-Maske ist verpflichtend. Wer grippeähnliche Symptome hat, soll den Termin verschieben.

Schriftliche Einladung

Frauen zwischen 50 und 69 Jahren erhalten alle zwei Jahre eine schriftliche Einladung zum Screening. Passt der Termin nicht, ist es ganz einfach, eine Alternative zu vereinbaren. Unter der Rufnummer 089 54546 40 200 ist die Zentrale Stelle zu erreichen, die alle Termine des Screenings in Bayern koordiniert. Sie ist montags, dienstags und donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr besetzt. Mittwochs und freitags sind Terminvereinbarungen von 8 bis 12 und von 13 bis 15 Uhr möglich. Das gilt auch für Frauen, die noch keine Einladung bekommen haben. Alternativ steht das Online-Termin-Management unter www.mammographie-bayern.de zur Verfügung, die Zugangsdaten sind auf dem Einladungsbrief vermerkt.

Brustkrebs-Früherkennung in Dingolfing

Brustkrebs-Früherkennungen für Frauen ab 50 – FFP2-Maskenpflicht – Screening startet am 20. Dezember

DINGOLFING. Kurz vor Weihnachten ist es soweit: Das Mammo-Mobil kommt wieder nach Dingolfing. Alle zwei Jahre rollt der Trailer in die Stadt – so ermöglicht das Mammographie-Screening Brustkrebs-Frühuntersuchungen mit kurzen Wegen für die Frauen zwischen 50 und 69 Jahren. Das Mammo-Mobil wird auf dem Parkplatz vor dem Caprima-Bad aufgebaut. Am 20. Dezember öffnet der Trailer seine Türen, bis zum 10. März 2022 können die Frauen ihre Termine wahrnehmen. Die Untersuchungen finden unter besonders strengen Hygienevorkehrungen statt. „Im Trailer tragen alle Mitarbeiterinnen Schutzmasken“, erklärt Dr. Michael Schwanzer von der Praxis DIE RADIOLOGEN Deggendorf. Der Arzt ist zusammen mit seiner Kollegin MUDr. Andrea Simkova von RADIO-LOG in Passau für die Umsetzung des Früherkennungsprogramms in Niederbayern verantwortlich. Auch für die Frauen ist eine FFP2-Maske verpflichtend. Im Mammo-Mobil seien immer nur die Mitarbeiterinnen und die Frau, die zur Untersuchung kommt, anwesend. So etwas wie ein Wartezimmer gebe es derzeit nicht; kurze Wartezeiten müssten draußen vor dem Trailer überbrückt werden. „Wir bitten die Frauen um Verständnis für diese Situation“, sagt der Programmverantwortliche Arzt.

Individuelle Termine möglich

„Fühlt sich eine Frau nicht wohl oder verspürt Erkältungssymptome, bitten wir sie, zum Wohle der Gemeinschaft ihren Termin zu verschieben“, sagt Evi Winklmeier, eine der erfahrenen Mitarbeiterinnen im Mammo-Mobil. Alle Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren aus Dingolfing und Umgebung erhalten eine Einladung zum Mammographie-Screening. Das Schreiben enthält einen Terminvorschlag. Passt dieser nicht, kann man sich unter der Rufnummer 089 54546 40 200 einen neuen besorgen. Das ist die Nummer der Zentralen Stelle in Bayern, die alle Termine des Screenings koordiniert. Sie ist montags, dienstags und donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr erreichbar. Mittwochs und freitags sind Terminvereinbarungen von 8 bis 12 und von 13 bis 15 Uhr möglich. Das gilt auch für Frauen, die noch keine Einladung bekommen haben. Alternativ steht das Online-Termin-Management unter www.ZentraleStelle-Bayern.de zur Verfügung, die Zugangsdaten sind auf dem Einladungsbrief vermerkt.

Michael Schwanzer rät Frauen, sich vorab zu informieren. Eine Möglichkeit ist die Website für das bundesweite Programm www.mammo-programm.de, Informationen zum Mammographie-Screening Niederbayern gibt es unter

www.mammo-screening.org. Beide Webseiten bieten verständlich aufbereitete Texte, Grafiken und Videosequenzen zu Fragen rund um die Brustkrebs-Früherkennung.

 

Untersuchungen bis März – kurze Weihnachtspause

Das Mammo-Mobil steht auf dem Parkplatz vor dem Caprima-Bad in Dingolfing. Bis Donnerstag, 10. März, sind Untersuchungen möglich. Geöffnet ist jeweils Montag bis Donnerstag von 7:45 bis 11:45 Uhr und von 12:30 bis 16:45 Uhr. Freitags werden Untersuchungen von 7:45 bis 13:15 Uhr angeboten. Zwischen 24. Dezember 2021 und 2. Januar 2022 ist das Mammo-Mobil für eine kurze Weihnachtspause geschlossen.

Brustkrebs-Früherkennung in Landshut

Untersuchungstage im Dezember – weiter strenge Hygienevorkehrungen – vorab registrieren

LANDSHUT. Auch wenn die Inzidenzzahlen weiter ansteigen, gehen die Untersuchungen zur Brustkrebsfrüherkennung in Landshut im LAKUMED Krankenhaus im Achdorfer Weg 3 in der Vorweihnachtszeit weiter. Für alle Besucherinnen und Besucher gilt die 3G-Regel. Das heißt: Zutritt haben nur Frauen, die geimpft, genesen oder getestet sind. Dafür braucht es einen PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) oder einen offiziellen Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Vor Ort gibt es keine Testmöglichkeit. Außerdem ist eine FFP2-Maske verpflichtend. Wer grippeähnliche Symptome hat, soll den Termin verschieben. Untersuchungen sind montags von 8:30 Uhr bis 15:30 Uhr, dienstags von 8:30 Uhr bis 17:00 Uhr und donnerstags von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr möglich. Die Termine sind:

  • Montag, 6. Dezember, Dienstag, 7. Dezember, Donnerstag, 9. Dezember.

Alle Frauen müssen ihre Termine im Voraus bestätigen. Wenn sie sich vorab über die Website www.lakumed.de registrieren, lässt sich die Wartezeit verkürzen.

Termine über die Zentrale Stelle

Frauen zwischen 50 und 69 Jahren erhalten alle zwei Jahre eine schriftliche Einladung mit einem Terminvorschlag. Wer einen Termin ändern möchte, kann dies bei der Zentrale Stelle tun, die alle Termine des Screenings in Bayern koordiniert. Unter der Rufnummer 089 54546 40 200 ist diese zu erreichen: montags, dienstags und donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr. Mittwochs und freitags sind Terminvereinbarungen von 8 bis 12 und von 13 bis 15 Uhr möglich. Das gilt auch für Frauen, die noch keine Einladung bekommen haben. Alternativ steht das Online-Termin-Management unter www.mammographie-bayern.de zur Verfügung, die Zugangsdaten sind auf dem Einladungsbrief vermerkt.