Früherkennung jetzt noch nutzen

Endspurt in Osterhofen: Mammographie-Screening bis Anfang Juli – Einladungen auch an andere Standorte

OSTERHOFEN. In Osterhofen haben seit Mitte Mai schon rund 1.400 Frauen die Möglichkeit zur Brustkrebsfrüherkennung vom Mammographie-Screening Niederbayern genutzt. Noch bis 7. Juli steht das Mammo-Mobil auf dem Parkplatz bei der Markus-Stöger-Halle. Bis dahin können Frauen zwischen 50 und 69 Jahren, die eine Einladung für das Mammo-Mobil erhalten haben, Ihre Termine wahrnehmen. Die Schreiben mit Terminvorschlag gehen alle zwei Jahre an Frauen in diesem Alter.

 

Termine teilweise auch in Deggendorf und Passau

Wichtig zu wissen: Weil das Mammo-Mobil nach den Untersuchungen in Osterhofen in eine vierwöchige Wartungspause geht und dadurch die Standzeit verkürzt ist, wurden einige Frauen aus der Region in diesem Jahr nach Passau und Deggendorf eingeladen. Termine, die neu vereinbart werden, weil eine Frau an dem vorgeschlagenen Termin im Mammo-Mobil nicht kann oder Erkältungssymptome verspürt, finden ebenfalls in Passau oder Deggendorf statt. Wegen eines Personalengpasses können keine neuen Termine im Mammo-Mobil in Osterhofen vergeben werden. „Wir bitten die Frauen um Verständnis für diese Situation“, sagt Dr. Michael Schwanzer von der Praxis DIE RADIOLOGEN Deggendorf. Der Arzt ist zusammen mit seiner Kollegin MUDr. Andrea Simkova von RADIO-LOG in Passau für die Umsetzung des Früherkennungsprogramms in Niederbayern verantwortlich. Er ergänzt: „Wir wissen, dass viele Frauen dadurch einen weiteren Weg zur Untersuchung haben. Trotzdem empfehle ich dringend, einen Termin zum Mammographie-Screening wahrzunehmen – zum Wohle ihrer Gesundheit.“

 

Unter der Rufnummer 089 54546 40 200 können Patientinnen bei der Zentralen Stelle in Bayern, die alle Termine des Screenings koordiniert, einen neuen Termin organisieren. Sie ist montags von 8 bis 18 Uhr, dienstags und donnerstags von 8 bis 17 Uhr sowie mittwochs von 8 bis 16 Uhr erreichbar. Freitags sind Terminvereinbarungen von 8 bis 13 Uhr möglich. Das gilt auch für Frauen, die noch keine Einladung bekommen haben. Alternativ steht das Online-Termin-Management unter www.ZentraleStelle-Bayern.de zur Verfügung, die Zugangsdaten sind auf dem Einladungsbrief vermerkt.

 

Hygieneregeln gelten weiterhin

Die Untersuchungen finden unter strengen Hygienevorkehrungen statt. „Damit schaffen wir sichere Voraussetzungen für die Untersuchung an unserem hochmodernen Gerät“, sagt der programmverantwortliche Arzt. Für Patientinnen ist ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz verpflichtend. Im Mammo-Mobil sind gleichzeitig immer nur die Mitarbeiterinnen und eine Frau, die zur Untersuchung kommt, anwesend. Weil das Mammo-Mobil gut besucht ist, kann es zu Wartezeiten kommen, die von den Frauen draußen vor dem Trailer überbrückt werden müssten.

 

Janina Michalczyk, Teamleiterin beim Mammographie-Screening Niederbayern, und ihre Kolleginnen erwarten die Frauen im Mammo-Mobil.

Foto: Mammographie-Screening Niederbayern

Mammo-Mobil kommt nach Eggenfelden

Brustkrebs-Früherkennungen für Frauen ab 50 – FFP2-Maskenpflicht – Screening startet am 7. Juni

 

EGGENFELDEN. Kurze Wege zur Brustkrebs-Früherkennungsuntersuchung: Das Mammo-Mobil kommt wieder nach Eggenfelden und wird auf dem Parkplatz vor der Rottgauhalle aufgebaut. Alle zwei Jahre rollt die Röntgenstation in die Stadt, dann können Frauen zwischen 50 und 69 Jahren aus der Umgebung ihre Termine beim Mammographie-Screening wahrnehmen. Am Dienstag, 7. Juni, öffnet der Trailer seine Türen und bleibt dann bis Anfang September. Die Untersuchungen finden unter besonders strengen Hygienevorkehrungen statt. „Im Trailer tragen alle Mitarbeiterinnen Schutzmasken“, erklärt MUDr. Andrea Simkova von RADIO-LOG in Passau. Die Ärztin ist zusammen mit ihrem Kollegen Dr. Michael Schwanzer von der Praxis DIE RADIOLOGEN Deggendorf für die Umsetzung des Früherkennungsprogramms in Niederbayern verantwortlich. Auch für die Frauen ist eine FFP2-Maske verpflichtend. Im Mammo-Mobil seien immer nur die Mitarbeiterinnen und die Frau, die zur Untersuchung kommt, anwesend. So etwas wie ein Wartezimmer gebe es derzeit nicht; kurze Wartezeiten müssten draußen vor dem Trailer überbrückt werden. „Wir bitten die Frauen um Verständnis für diese Situation“, sagt die Programmverantwortliche Ärztin.

 

Individuelle Termine möglich

„Fühlt sich eine Frau nicht wohl oder verspürt Erkältungssymptome, bitten wir sie, zum Wohle der Gemeinschaft ihren Termin zu verschieben“, sagt Evi Winklmeier, eine der erfahrenen Mitarbeiterinnen im Mammo-Mobil. Alle Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren aus Eggenfelden und Umgebung erhalten eine Einladung zum Mammographie-Screening mit einem Terminvorschlag. Passt dieser nicht, kann man sich unter der Rufnummer 089 54546 40 200 einen neuen Termin besorgen. Das ist die Nummer der Zentralen Stelle in Bayern, die alle Termine des Screenings koordiniert. Sie ist montags von 8 bis 18 Uhr, dienstags und donnerstags von 8 bis 17 Uhr und mittwochs von 8 bis 16 Uhr erreichbar. Freitags sind Terminvereinbarungen von 8 bis 13 Uhr möglich. Das gilt auch für Frauen, die noch keine Einladung bekommen haben. Alternativ steht das Online-Termin-Management unter www.ZentraleStelle-Bayern.de zur Verfügung, die Zugangsdaten sind auf dem Einladungsbrief vermerkt.

 

Andrea Simkova rät Frauen, sich vorab zu informieren, beispielsweise über den Internetauftritt des bundesweiten Programms www.mammo-programm.de. Informationen zum Mammographie-Screening Niederbayern gibt es unter www.mammo-screening.org. Beide Webseiten bieten verständlich aufbereitete Texte, Grafiken und Videosequenzen zu Fragen rund um die Brustkrebs-Früherkennung.

 

Untersuchungen bis Anfang September

Bis Donnerstag, 8. September, sind Untersuchungen im Mammo-Mobil in Eggenfelden auf dem Parkplatz vor der Rottgauhalle (84307, Grafenweg 11 Eggenfelden) möglich. Geöffnet ist jeweils Montag bis Donnerstag von 7:45 bis 11:45 Uhr und von 12:30 bis 16:45 Uhr. Freitags werden Untersuchungen von 7:45 bis 13:15 Uhr angeboten.

Evi Winklmeier ist eine der Mitarbeiterinnen im Mammo-Mobil. Sie hat jahrelange Erfahrung und gibt den Frauen bei der Untersuchung Sicherheit.

 

Foto: Mammographie-Screening Niederbayern, Abdruck frei.

Früherkennung jetzt nutzen

Bereits 1.550 Frauen waren schon beim Screening – Mammo-Mobil ist noch bis 2. Juni in Simbach

 

SIMBACH AM INN. Es gehen wieder mehr Frauen zum Mammographie-Screening, das geht aus einer aktuellen Sonderauswertung der Krankenkasse DAK hervor. Insgesamt stieg demnach bundesweit im ersten Halbjahr 2021 die Zahl der Untersuchungen zur Früherkennung von Brustkrebs um 44 Prozent. In Simbach haben aktuell schon rund 1.550 Frauen die Möglichkeit zur Brustkrebsfrüherkennungsuntersuchung vom Mammographie-Screening Niederbayern genutzt.

Noch bis zum 2. Juni hat das Mammo-Mobil in Simbach auf dem Stadtplatz seine Türen geöffnet. Frauen zwischen 50 und 69 Jahren, die alle zwei Jahre eine Einladung zum Mammographie-Screening erhalten, können ihre Termine noch wahrnehmen.

 

FFP2-Maske bleibt Pflicht

Die Untersuchungen finden immer noch unter besonders strengen Hygienevorkehrungen statt. „Damit schaffen wir sichere Voraussetzungen für die Untersuchung an unserem hochmodernen Gerät“, sagt MUDr. Andrea Simkova von RADIO-LOG in Passau. Die Ärztin ist zusammen mit ihrem Kollegen Dr. Michael Schwanzer von der Praxis DIE RADIOLOGEN Deggendorf für die Umsetzung des Früherkennungsprogramms in Niederbayern verantwortlich. Auch für die Patientinnen ist eine FFP2-Maske verpflichtend. Im Mammo-Mobil seien immer nur die Mitarbeiterinnen und die Frau, die zur Untersuchung kommt, anwesend. Wer sich nicht wohl fühlt oder Erkältungssymptome verspürt, soll den Termin bei der Zentralen Stelle in Bayern, die alle Termine des Screenings koordiniert, verschieben. Unter der Rufnummer 089 54546 40 200 können die Frauen einen neuen Termin organisieren. Sie ist montags von 8 bis 18 Uhr, dienstags und donnerstags von 8 bis 17 Uhr und mittwochs von 8 bis 16 Uhr erreichbar. Freitags sind Terminvereinbarungen von 8 bis 13 Uhr möglich. Das gilt auch für Frauen, die noch keine Einladung bekommen haben. Alternativ steht das Online-Termin-Management unter www.ZentraleStelle-Bayern.de zur Verfügung, die Zugangsdaten sind auf dem Einladungsbrief vermerkt.

 

Untersuchungen bis Anfang Juni

Noch bis Donnerstag, 2. Juni, sind Untersuchungen möglich. Das Mammo-Mobil steht in den kommenden Wochen auf dem Stadtplatz, Kirchplatz 3. Geöffnet ist jeweils Montag bis Donnerstag von 7:45 bis 11:45 Uhr und von 12:30 bis 16:45 Uhr. Freitags werden Untersuchungen von 7:45 bis 13:15 Uhr angeboten.

 

Janina Michalczyk, Teamleiterin beim Mammographie-Screening Niederbayern, und ihre Kolleginnen erwarten die Frauen im Mammo-Mobil.

 

 

Foto: Mammographie-Screening Niederbayern, Abdruck frei.

Mammo-Mobil kommt nach Osterhofen

Brustkrebs-Früherkennungen für Frauen ab 50 – FFP2-Maskenpflicht gilt weiter – Screening startet am 16. Mai

OSTERHOFEN. Kurze Wege zur Brustkrebs-Früherkennungsuntersuchung: Das Mammo-Mobil kommt wieder nach Osterhofen und wird auf dem Parkplatz bei der Markus-Stöger-Halle aufgebaut. Alle zwei Jahre rollt die Röntgenstation in die Stadt, dann können Frauen zwischen 50 und 69 Jahren aus der Umgebung ihre Termine beim Mammographie-Screening wahrnehmen. Am Montag, 16. Mai, öffnet der Trailer seine Türen und bleibt dann bis Anfang Juli. Die Untersuchungen finden unter besonders strengen Hygienevorkehrungen statt. „Im Trailer tragen alle Mitarbeiterinnen Schutzmasken“, erklärt MUDr. Andrea Simkova von RADIO-LOG in Passau. Die Ärztin ist zusammen mit ihrem Kollegen Dr. Michael Schwanzer von der Praxis DIE RADIOLOGEN Deggendorf für die Umsetzung des Früherkennungsprogramms in Niederbayern verantwortlich. Auch für die Frauen ist eine FFP2-Maske weiterhin verpflichtend. Im Mammo-Mobil seien immer nur die Mitarbeiterinnen und die Frau, die zur Untersuchung kommt, anwesend. So etwas wie ein Wartezimmer gebe es derzeit nicht; kurze Wartezeiten müssten draußen vor dem Trailer überbrückt werden. „Wir bitten die Frauen um Verständnis für diese Situation“, sagt die Programmverantwortliche Ärztin.

 

Individuelle Termine möglich

„Fühlt sich eine Frau nicht wohl oder verspürt Erkältungssymptome, bitten wir sie, zum Wohle der Gemeinschaft ihren Termin zu verschieben“, sagt Evi Winklmeier, eine der erfahrenen Mitarbeiterinnen im Mammo-Mobil. Alle Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren aus Osterhofen und Umgebung erhalten eine Einladung zum Mammographie-Screening mit einem Terminvorschlag. Passt dieser nicht, kann man sich unter der Rufnummer 089 54546 40 200 einen neuen Termin besorgen. Das ist die Nummer der Zentralen Stelle in Bayern, die alle Termine des Screenings koordiniert. Sie ist montags von 8 bis 18 Uhr, dienstags und donnerstags von 8 bis 17 Uhr sowie mittwochs von 8 bis 16 Uhr erreichbar. Freitags sind Terminvereinbarungen von 8 bis 13 Uhr möglich. Das gilt auch für Frauen, die noch keine Einladung bekommen haben. Alternativ steht das Online-Termin-Management unter www.ZentraleStelle-Bayern.de zur Verfügung, die Zugangsdaten sind auf dem Einladungsbrief vermerkt. 

Andrea Simkova rät Frauen, sich vorab zu informieren, beispielsweise über den Internetauftritt des bundesweiten Programms www.mammo-programm.de. Informationen zum Mammographie-Screening Niederbayern gibt es unter www.mammo-screening.org. Beide Webseiten bieten verständlich aufbereitete Texte, Grafiken und Videosequenzen zu Fragen rund um die Brustkrebs-Früherkennung.

 

Untersuchungen Anfang Juli

Bis Donnerstag, 7. Juli, sind Untersuchungen im Mammo-Mobil in Osterhofen an der Markus-Stöger-Halle (Seewiesen 15, 94486 Osterhofen) möglich. Geöffnet ist jeweils Montag bis Donnerstag von 7:45 bis 11:45 Uhr und von 12:30 bis 16:45 Uhr. Freitags werden Untersuchungen von 7:45 bis 13:15 Uhr angeboten.

 

 

Evi Winklmeier ist eine der Mitarbeiterinnen im Mammo-Mobil. Sie hat jahrelange Erfahrung und gibt den Frauen bei der Untersuchung Sicherheit.

 

Foto: Mammographie-Screening Niederbayern, Abdruck frei.

Brustkrebs-Früherkennung im Mai

Termine für Mammographie-Screening in Landshut – Zutritt nur mit offiziellen Schnelltest und FFP2-Maske

LANDSHUT. Das Mammographie-Screening-Programm ist ein wichtiger Beitrag zur Lebensqualität für Frauen ab dem 50. Lebensjahr, denn es gibt ihnen Sicherheit. Auch in Landshut finden wieder Termine zur Brustkrebsfrüherkennung statt. Diese bietet das Mammographie-Screening Niederbayern im LAKUMED Krankenhaus im Achdorfer Weg 3 im Mai an folgenden Tagen jeweils von 8:30 bis 16 Uhr an:

  • Montag, 9. Mai,
  • Dienstag, 10. Mai, und
  • Donnerstag, 12. Mai.

Es haben nur Patientinnen Zutritt zum Krankenhaus mit einem offiziellen Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Diese Regelung gilt unabhängig vom Impfstatus auch für vollständig geimpfte und geboosterte Patientinnen. Vor Ort gibt es keine Testmöglichkeit. Auch künftig bleibt eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil verpflichtend. Wer Erkältungssymptome hat, soll den Termin verschieben. Alle Frauen müssen ihre Termine im Voraus bestätigen. Wenn sie sich zusätzlich über die Website www.lakumed.de als Patientin registrieren, lässt sich die Wartezeit am Eingang des Krankenhauses verkürzen.

Termine über die Zentrale Stelle

Frauen zwischen 50 und 69 Jahren erhalten alle zwei Jahre eine schriftliche Einladung mit einem Terminvorschlag. Wer einen Termin ändern möchte, kann dies bei der Zentralen Stelle tun, die alle Termine des Screenings in Bayern koordiniert. Unter der Rufnummer 089 54546 40 200 ist diese zu erreichen: montags, dienstags und donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr. Mittwochs und freitags sind Terminvereinbarungen von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 15 Uhr möglich. Das gilt auch für Frauen, die noch keine Einladung bekommen haben. Alternativ steht das Online-Termin-Management unter www.mammographie-bayern.de zur Verfügung, die Zugangsdaten sind auf dem Einladungsbrief vermerkt.

Früherkennung noch nutzen

Endspurt in Viechtach: Mammographie-Screening bis Mitte Mai – rund 1.500 Frauen waren schon da

VIECHTACH. Es gehen wieder mehr Frauen zum Mammographie-Screening, das geht aus einer aktuellen Sonderauswertung der Krankenkasse DAK hervor. Insgesamt stieg demnach bundesweit im ersten Halbjahr 2021 die Zahl der Untersuchungen zur Früherkennung von Brustkrebs um 44 Prozent. In Viechtach haben aktuell schon rund 1.500 Frauen die Möglichkeit zur Brustkrebsfrüherkennungsuntersuchung vom Mammographie-Screening Niederbayern genutzt. Noch bis Mitte Mai hat das Mammo-Mobil auf dem Parkplatz an der Stadthalle in Viechtach seine Türen geöffnet. Frauen zwischen 50 und 69 Jahren, die alle zwei Jahre eine Einladung zum Mammographie-Screening erhalten, können ihre Termine noch wahrnehmen. Die Untersuchungen finden unter besonders strengen Hygienevorkehrungen statt. „Damit schaffen wir sichere Voraussetzungen für die Untersuchung an unserem hochmodernen Gerät“, sagt Dr. Michael Schwanzer von der Praxis DIE RADIOLOGEN Deggendorf. Der Arzt ist zusammen mit seiner Kollegin MUDr. Andrea Simkova von RADIO-LOG in Passau für die Umsetzung des Früherkennungsprogramms in Niederbayern verantwortlich.

 

Hygieneregeln gelten weiterhin

Auch für Patientinnen ist eine FFP2-Maske weiterhin verpflichtend. Im Mammo-Mobil sind immer nur die Mitarbeiterinnen und eine Frau, die zur Untersuchung kommt, anwesend. Wer sich nicht wohl fühlt oder Erkältungssymptome verspürt, soll den Termin bei der Zentralen Stelle in Bayern, die alle Termine des Screenings koordiniert, verschieben. Unter der Rufnummer 089 54546 40 200 können Patientinnen einen neuen Termin organisieren. Sie ist montags, dienstags und donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr erreichbar. Mittwochs und freitags sind Terminvereinbarungen von 8 bis 12 und von 13 bis 15 Uhr möglich. Das gilt auch für Frauen, die noch keine Einladung bekommen haben. Alternativ steht das Online-Termin-Management unter www.ZentraleStelle-Bayern.de zur Verfügung, die Zugangsdaten sind auf dem Einladungsbrief vermerkt.


Untersuchungen noch bis Mitte Mai

Bis Donnerstag, 12. Mai, sind Untersuchungen im Mammo-Mobil auf dem Parkplatz an der Stadthalle in Viechtach möglich. Parkplätze sind vor Ort vorhanden; der Standort ist auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Geöffnet ist jeweils Montag bis Donnerstag von 7:45 bis 11:45 Uhr und von 12:30 bis 16:45 Uhr. Freitags werden Untersuchungen von 7:45 bis 13:15 Uhr angeboten.

 

Janina Michalczyk, Teamleiterin beim Mammographie-Screening Niederbayern, und ihre Kolleginnen erwarten die Frauen im Mammo-Mobil.

 

Foto: Mammographie-Screening Niederbayern, Abdruck frei.

Brustkrebs-Früherkennung in Simbach zieht Zwischenbilanz

Rund 800 Frauen waren schon da – Brustkrebs-Frühuntersuchungen gehen weiter bis Anfang Juni – FFP2-Maskenpflicht bleibt

SIMBACH AM INN. Das Mammo-Mobil ist gut besucht. Das belegen die aktuellen Teilnehmerinnenzahlen in Simbach: Schon rund 800 Untersuchungen haben stattgefunden, seit der Trailer Anfang April seine Türen auf dem Stadtplatz geöffnet hat; noch bis zum 2. Juni können die Frauen ihre Termine wahrnehmen. „Die Patientinnen kommen gewissenhaft zur Brustkrebs-Früherkennung, sie nehmen die Vorsorgeuntersuchungen sehr ernst“, sagt Dr. Michael Schwanzer von der Praxis DIE RADIOLOGEN Deggendorf. Er ist zusammen mit seiner Kollegin MUDr. Andrea Simkova von RADIO-LOG in Passau für die Umsetzung des Früherkennungsprogramms in Niederbayern verantwortlich.

 

Maskenpflicht gilt weiterhin

Der Trailer darf nach wie vor nur mit FFP2-Maske betreten werden, denn das Mammo-Mobil ist eine medizinische Einrichtung, dort besteht weiter Maskenpflicht. Darüber hinaus setzt das Mammographie-Screening Niederbayern weiterhin auf strenge Hygieneregeln: Beim Kommen und Gehen werden jeweils die Hände desinfiziert; am Anmeldetresen ist eine Schutzscheibe aufgestellt. „Wir achten auch sehr darauf, dass immer nur eine Frau und die Mitarbeiterinnen im Trailer sind. Es kann zu Wartezeiten kommen, diese müssen draußen überbrückt werden. Dafür bitten wir um Verständnis“, sagt Michael Schwanzer.


Spezielle Ausstattung im Trailer
Der Besuch im Mammo-Mobil dauert in der Regel gut 20 Minuten. Der Ablauf ist an allen Standorten der Organisation in Niederbayern gleich und unterliegt strengen Vorgaben. Die Untersuchung wird mit einem speziell für das Mammographie-Screening ausgelegten Röntgengerät durchgeführt. „Wir arbeiten mit der neuesten Version der digitalen Vollfeldtechnik, die mit einer besonders niedrigen Strahlendosis auskommt. Das ist eines der Qualitätsmerkmale des Programms“, unterstreicht Michael Schwanzer. Die speziell ausgebildeten Mitarbeiterinnen machen den Aufenthalt für die Frauen im Trailer so angenehm wie möglich: „Schließlich wissen wir, dass es viele Frauen Überwindung kostet, herzukommen“, betont Mammo-Mobil-Teamleiterin Janina Michalczyk.

 

Bei Erkältungssymptomen Termin verschieben

Das Mammo-Mobil kommt alle zwei Jahre nach Simbach. Eingeladen werden Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren. Das ist die Altersgruppe, die am häufigsten von Brustkrebs betroffen ist. Unter den Rahmenbedingungen der Corona-Pandemie bittet die Organisation allerdings darum, den Termin bei Erkältungssymptomen zu verschieben. Unter der Rufnummer 089 54546 40 200 kann man sich einfach einen neuen Termin besorgen. Das ist die Nummer der Zentralen Stelle in Bayern, die alle Termine des Screenings koordiniert. Sie ist montags, dienstags und donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr erreichbar. Mittwochs und freitags sind Terminvereinbarungen von 8 bis 12 und von 13 bis 15 Uhr möglich. Das gilt auch für Frauen, die noch keine Einladung bekommen haben. Alternativ steht das Online-Termin-Management unter www.ZentraleStelle-Bayern.de zur Verfügung, die Zugangsdaten sind auf dem Einladungsbrief vermerkt.

 

Untersuchungen noch bis Anfang Juni

Bis Donnerstag, 2. Juni, sind Untersuchungen im Mammo-Mobil auf dem Stadtplatz, Kirchplatz 3, möglich. Geöffnet ist jeweils Montag bis Donnerstag von 7:45 bis 11:45 Uhr und von 12:30 bis 16:45 Uhr. Freitags werden Untersuchungen von 7:45 bis 13:15 Uhr angeboten.

           

Die Mitarbeiterinnen im Mammo-Mobil haben jahrelange Erfahrung und gehen bei der Untersuchung sehr behutsam vor. Unser Foto zeigt ein Teil des Teams.

Foto: Mammographie-Screening Niederbayern (zum Abdruck frei)

Brustkrebs-Früherkennung in Viechtach zieht Zwischenbilanz

Rund 500 Frauen waren schon da – Brustkrebs-Frühuntersuchungen gehen weiter bis Mitte Mai – FFP2-Maskenpflicht bleibt

VIECHTACH. Das Mammo-Mobil ist gut besucht. Das belegen die aktuellen Teilnehmerinnenzahlen in Viechtach: Schon rund 500 Untersuchungen haben stattgefunden, seit der Trailer Mitte März seine Türen auf dem Parkplatz der Stadthalle geöffnet hat; noch bis zum 12. Mai 2022 können die Frauen ihre Termine wahrnehmen. „Die Frauen kommen gewissenhaft zur Brustkrebs-Früherkennung, sie nehmen die Vorsorgeuntersuchungen sehr ernst“, sagt Dr. Michael Schwanzer von der Praxis DIE RADIOLOGEN Deggendorf. Er ist zusammen mit seiner Kollegin MUDr. Andrea Simkova von RADIO-LOG in Passau für die Umsetzung des Früherkennungsprogramms in Niederbayern verantwortlich.

 

Maskenpflicht gilt weiterhin

Der Trailer darf nach wie vor nur mit FFP2-Maske betreten werden, denn das Mammo-Mobil ist eine medizinische Einrichtung, dort besteht weiter Maskenpflicht. Darüber hinaus setzt das Mammographie-Screening Niederbayern weiterhin auf strenge Hygieneregeln: Beim Kommen und Gehen werden jeweils die Hände desinfiziert; am Anmeldetresen ist eine Schutzscheibe aufgestellt. „Wir achten auch sehr darauf, dass immer nur eine Frau und die Mitarbeiterinnen im Trailer sind. Kurze Wartezeiten müssen draußen überbrückt werden. Dafür bitten wir um Verständnis“, sagt Michael Schwanzer.


Spezielle Ausstattung im Trailer
Der Besuch im Mammo-Mobil dauert in der Regel gut 20 Minuten. Der Ablauf ist an allen Standorten der Organisation in Niederbayern gleich und unterliegt strengen Vorgaben. Die Untersuchung wird mit einem speziell für das Mammographie-Screening ausgelegten Röntgengerät durchgeführt. „Wir arbeiten mit der neuesten Version der digitalen Vollfeldtechnik, die mit einer besonders niedrigen Strahlendosis auskommt. Das ist eines der Qualitätsmerkmale des Programms“, unterstreicht Michael Schwanzer. Die speziell ausgebildeten Mitarbeiterinnen machen den Frauen den Aufenthalt im Trailer so angenehm wie möglich: „Schließlich wissen wir, dass es viele Frauen Überwindung kostet, herzukommen“, betont Mammo-Mobil-Teamleiterin Janina Michalczyk.

 

Bei Erkältungssymptomen Termin verschieben

Das Mammo-Mobil kommt alle zwei Jahre nach Viechtach. Eingeladen werden Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren. Das ist die Altersgruppe, die am häufigsten von Brustkrebs betroffen ist. Unter den Rahmenbedingungen der Corona-Pandemie bittet die Organisation allerdings darum, den Termin bei Erkältungssymptomen zu verschieben. Unter der Rufnummer 089 54546 40 200 kann man sich einfach einen neuen Termin besorgen. Das ist die Nummer der Zentralen Stelle in Bayern, die alle Termine des Screenings koordiniert. Sie ist montags, dienstags und donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr erreichbar. Mittwochs und freitags sind Terminvereinbarungen von 8 bis 12 und von 13 bis 15 Uhr möglich. Das gilt auch für Frauen, die noch keine Einladung bekommen haben. Alternativ steht das Online-Termin-Management unter www.ZentraleStelle-Bayern.de zur Verfügung, die Zugangsdaten sind auf dem Einladungsbrief vermerkt.

 

Untersuchungen noch bis Mitte Mai

Bis Donnerstag, 12. Mai, sind Untersuchungen im Mammo-Mobil auf dem Parkplatz an der Stadthalle in Viechtach, Friedhofstraße 11, möglich. Parkplätze sind vor Ort vorhanden; der Standort ist auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Geöffnet ist jeweils Montag bis Donnerstag von 7:45 bis 11:45 Uhr und von 12:30 bis 16:45 Uhr. Freitags werden Untersuchungen von 7:45 bis 13:15 Uhr angeboten.

           

Die Mitarbeiterinnen im Mammo-Mobil haben jahrelange Erfahrung und gehen bei der Untersuchung sehr behutsam vor. Unser Foto zeigt das ganze Team, normalerweise sind aber nur zwei Kolleginnen im Trailer.

Foto: Mammographie-Screening Niederbayern (zum Abdruck frei)

Mammo-Mobil kommt nach Simbach

Brustkrebs-Früherkennungen für Frauen ab 50 – FFP2-Maskenpflicht – Screening startet am 4. April

SIMBACH AM INN. Kurze Wege zur Brustkrebs-Früherkennungsuntersuchung: Das Mammo-Mobil kommt wieder nach Simbach und wird auf dem Stadtplatz aufgebaut. Alle zwei Jahre rollt die Röntgenstation in die Stadt, dann können Frauen zwischen 50 und 69 Jahren aus der Umgebung ihre Termine beim Mammographie-Screening wahrnehmen. Am Montag, 4. April, öffnet der Trailer seine Türen und bleibt dann bis Anfang Juni. Die Untersuchungen finden unter besonders strengen Hygienevorkehrungen statt. „Im Trailer tragen alle Mitarbeiterinnen Schutzmasken“, erklärt MUDr. Andrea Simkova von RADIO-LOG in Passau. Die Ärztin ist zusammen mit ihrem Kollegen Dr. Michael Schwanzer von der Praxis DIE RADIOLOGEN Deggendorf für die Umsetzung des Früherkennungsprogramms in Niederbayern verantwortlich. Auch für die Frauen ist eine FFP2-Maske verpflichtend. Im Mammo-Mobil seien immer nur die Mitarbeiterinnen und die Frau, die zur Untersuchung kommt, anwesend. So etwas wie ein Wartezimmer gebe es derzeit nicht; kurze Wartezeiten müssten draußen vor dem Trailer überbrückt werden. „Wir bitten die Frauen um Verständnis für diese Situation“, sagt die Programmverantwortliche Ärztin.

 

Individuelle Termine möglich

„Fühlt sich eine Frau nicht wohl oder verspürt Erkältungssymptome, bitten wir sie, zum Wohle der Gemeinschaft ihren Termin zu verschieben“, sagt Evi Winklmeier, eine der erfahrenen Mitarbeiterinnen im Mammo-Mobil. Alle Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren aus Vilsbiburg und Umgebung erhalten eine Einladung zum Mammographie-Screening mit einem Terminvorschlag. Passt dieser nicht, kann man sich unter der Rufnummer 089 54546 40 200 einen neuen Termin besorgen. Das ist die Nummer der Zentralen Stelle in Bayern, die alle Termine des Screenings koordiniert. Sie ist montags, dienstags und donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr erreichbar. Mittwochs und freitags sind Terminvereinbarungen von 8 bis 12 und von 13 bis 15 Uhr möglich. Das gilt auch für Frauen, die noch keine Einladung bekommen haben. Alternativ steht das Online-Termin-Management unter www.ZentraleStelle-Bayern.de zur Verfügung, die Zugangsdaten sind auf dem Einladungsbrief vermerkt.

 

Andrea Simkova rät Frauen, sich vorab zu informieren, beispielsweise über den Internetauftritt des bundesweiten Programms www.mammo-programm.de. Informationen zum Mammographie-Screening Niederbayern gibt es unter www.mammo-screening.org. Beide Webseiten bieten verständlich aufbereitete Texte, Grafiken und Videosequenzen zu Fragen rund um die Brustkrebs-Früherkennung.

 

Untersuchungen bis kurz vor Pfingsten

Bis Donnerstag, 2. Juni, sind Untersuchungen im Mammo-Mobil in Simbach auf dem Stadtplatz (Kirchplatz 3, 84334 Simbach) möglich. Geöffnet ist jeweils Montag bis Donnerstag von 7:45 bis 11:45 Uhr und von 12:30 bis 16:45 Uhr. Freitags werden Untersuchungen von 7:45 bis 13:15 Uhr angeboten.

 

Evi Winklmeier ist eine der Mitarbeiterinnen im Mammo-Mobil. Sie hat jahrelange Erfahrung und gibt den Frauen bei der Untersuchung Sicherheit.

  

Foto: Mammographie-Screening Niederbayern, Abdruck frei.

Früherkennung jetzt nutzen

Mammographie-Screening im März in Landshut – Zutritt nur mit negativem Schnelltest – vorab registrieren

LANDSHUT. Es gehen wieder mehr Frauen zum Mammographie-Screening. Das geht aus einer Sonderauswertung der Krankenkasse DAK hervor. Insgesamt stieg im ersten Halbjahr 2021 die Zahl der Vorsorge-Untersuchungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 14 Prozent, bei Untersuchungen zur Früherkennung von Brustkrebs sogar um 44 Prozent. Doch in 2021 gingen immer noch deutlich weniger Menschen zur Krebsvorsorge als vor der Corona-Pandemie. Das Mammographie-Screening Niederbayern bietet auch in Landshut Termine zur Brustkrebsfrüherkennungsuntersuchung an. Diese finden im LAKUMED Krankenhaus im Achdorfer Weg 3 ab 14. März statt. Untersuchungen sind montags von 8:30 Uhr bis 15:30 Uhr, dienstags von 8:30 Uhr bis 17:00 Uhr und donnerstags von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr möglich. Die Termine sind:

  • Montag, 14. März, Dienstag, 15. März, Donnerstag, 17. März sowie
  • Montag, 21. März, Dienstag, 22. März, Donnerstag, 24. März.

Es haben nur Patientinnen Zutritt zum Krankenhaus mit einem offiziellen Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Diese Regelung gilt unabhängig vom Impfstatus auch für vollständig geimpfte und geboosterte Patientinnen. Vor Ort gibt es keine Testmöglichkeit. Außerdem ist eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil verpflichtend. Wer Erkältungssymptome hat, soll den Termin verschieben. Alle Frauen müssen ihre Termine im Voraus bestätigen. Wenn sie sich zusätzlich über die Website www.lakumed.de als Patient registrieren, lässt sich die Wartezeit am Eingang des Krankenhauses verkürzen.

Termine über die Zentrale Stelle

Frauen zwischen 50 und 69 Jahren erhalten alle zwei Jahre eine schriftliche Einladung mit einem Terminvorschlag. Wer einen Termin ändern möchte, kann dies bei der Zentralen Stelle tun, die alle Termine des Screenings in Bayern koordiniert. Unter der Rufnummer 089 54546 40 200 ist diese zu erreichen: montags, dienstags und donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr. Mittwochs und freitags sind Terminvereinbarungen von 8 bis 12 und von 13 bis 15 Uhr möglich. Das gilt auch für Frauen, die noch keine Einladung bekommen haben. Alternativ steht das Online-Termin-Management unter www.mammographie-bayern.de zur Verfügung, die Zugangsdaten sind auf dem Einladungsbrief vermerkt.